Kommunalwirtschaftliche Unternehmen engagieren sich immer mehr bei der Glasfaserverlegung

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Immer mehr kommunalwirtschaftliche Unternehmen engagieren sich bei der Glasfaserverlegung, die von der Regierung im Koalitionsvertrag zum Bestandteil der Daseinsvorsorge erklärt wurde. Laut der Breitbandstrategie der Bundesregierung soll der Ausbau der Glasfasernetze bis 2014 flächendeckend erfolgen. “Am umfassenden Ausbau der glasfaserbasierten Breitbandversorgung führt kein Weg vorbei”, sagte Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).

Ausbau der Glasfaser

Ohne kommunale Ver- und Entsorgungsunternehmen sei der Ausbau der Glasfaser aber nicht zu schaffen. Das zeige besonders die Breitbandversorgung im ländlichen Raum. Hier bestehen noch viele Versorgungslücken. Kommunale Unternehmen wollen dazu beitragen, diese Lücken zu schließen. “Breitbandversorgung gehört mittlerweile zur Daseinsvorsorge. Es darf keine weißen Flecken mehr geben. Kommunale Unternehmen setzen sich dafür ein, da sie durch ihre Verankerung vor Ort daran interessiert sind, die lokalen Standortbedingungen zu stärken”, betonte Reck. Kommunale Unternehmen können Glasfasern mit anderen Versorgungsinfrastrukturen wie Wasser, Abwasser oder Energienetzen günstig und bis zum Kunden mitverlegen. Sie stehen für verlässliche Infrastrukturdienstleistungen und genießen das Vertrauen der Bürger, wie Umfragen immer wieder bestätigen.

[ Mittwoch, 24. März 2010 ] [ Kategorie: Allgemein ] [ Gelesen: 613 Heute: 2 Mal ]

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