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	<description>Infos rund um DSL und Kabel Internet: Tarife, Anschluss, Hardware, Nachrichten &#38; mehr!</description>
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		<title>BREKO sieht sich &#8220;eng am Puls der Glasfaserbranche&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>i12admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breitband]]></category>

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		<description><![CDATA[Großer Erfolg für den Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO e.V.). Bei der Jahreskonferenz des FTTH-Councils in München, dem größten Treffens der europäischen Glasfaserbranche, zählte der vom BREKO ausgerichtete Pre-Workshop mit gut 150 Teilnehmern zu den am besten besuchten Veranstaltungen. Auf dem BREKO-Workshop konnten sich die Teilnehmer unter anderem über die verschiedenen FTTB/H-Geschäftsmodelle, die wesentlichen Stellgrößen für FTTB/H-Business [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Erfolg für den Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO e.V.). Bei der Jahreskonferenz des  FTTH-Councils in München, dem größten Treffens der europäischen Glasfaserbranche, zählte der vom BREKO ausgerichtete Pre-Workshop mit gut 150 Teilnehmern zu den am besten besuchten Veranstaltungen.   </p>
<p><span id="more-5940"></span></p>
<p>Auf dem BREKO-Workshop konnten sich die Teilnehmer unter anderem über die verschiedenen FTTB/H-Geschäftsmodelle, die wesentlichen Stellgrößen für FTTB/H-Business Cases, verschiedene Kooperationsformen zur Vermarktung von Glasfasernetzen sowie die Finanzierung und Förderung von Glasfaserausbauprojekten informieren und austauschen.</p>
<p>&#8220;Das überaus große Interesse an der BREKO-Veranstaltung auf der FTTH-Konferenz zeigt, dass der Verband eng am Puls der Glasfaserbranche arbeitet und den Bedarf der Unternehmen trifft&#8221;, freut sich BREKO-Präsident Ralf Kleint über die hervorragende Resonanz. Dies schlage sich auch in dem sehr dynamischen Mitgliederwachstum des BREKO nieder. Wichtig sei es, die für die Unternehmen wichtigen Themen und Aspekte der verschiedenen Glasfasergeschäftsmodelle frühzeitig und proaktiv aufzugreifen.</p>
<p>&#8220;In unseren Workshops und Arbeitskreisen beschäftigen wir uns bereits seit langem mit der technischen Umsetzung und den ökonomischen Rahmenbedingungen von Glasfaserprojekten&#8221;, ergänzt BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. &#8220;Dabei können wir auf das vielfältige know-how  und die Ausbauerfahrungen unserer Mitgliedsunternehmen zurückgreifen und zu jedem Ausbaumodell best-practice-Beispiele aus dem BREKO anbieten. Inzwischen sind viele Ausbauprojekte so weit fortgeschritten, dass die verschiedenen Vermarktungsmodelle für Glasfasernetze und die Wahl der passenden Kooperationspartner stärker in den Focus rücken. Deshalb haben wir diese Themen ebenso wie Fragen der Finanzierung in unserem Workshop zur FTTH-Konferenz aufgegriffen, der aber nur der Auftakt einer Serie von Workshops und Arbeitskreissitzungen ist, die sich mit passgenauen Vermarktungs- und Kooperationslösungen befassen werden&#8221;, so Albers weiter.</p>
<p>In seinem Grußwort zu Beginn des Workshops unterstrich Professor Hartwig Tauber, Geschäftsführer des FTTH Council Europe, das Kooperationspartner des BREKO ist, die Notwendigkeit eines beschleunigten Glasfaser-Roll-Outs: &#8220;Deutschland muss beim <a href="http://www.glasfaser.net/" title="Glasfaserausbau" target="_blank">Glasfaserausbau</a> auf die Überholspur&#8221;.</p>
<p>Als wesentliche Strategie zur Erreichung dieses Ziels stellte BREKO-Präsident Ralf Kleint den durch Verband vertretenen &#8220;Multi-Access-Ansatz&#8221; heraus: &#8220;Eine flächendeckende Versorgung mit FTTB-Anschlüssen ist natürlich auch für die BREKO-Mitgliedsunternehmen das in der Endstufe zu erreichende Ziel und FTTB-Projekte sind im BREKO gut vertreten. Allerdings führen verschiedene Wege dort hin. In vielen Fällen, vor allem außerhalb der größten Städte, wird es als Zwischenschritt sinnvoll sein, zunächst die Kabelverzweiger mit Glasfaser anzubinden, um von dort aus die Kundenzahlen zu generieren, die einen weiteren Ausbau ökonomisch ermöglichen. Wer FTTB will, muss daher FTTC mitdenken, weshalb auch FTTC-Ausbaumodelle im BREKO fest verankert sind.&#8221;</p>
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		<item>
		<title>Mobile Surf-Flat: Worauf Sie achten sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Chat]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilfunknetz]]></category>
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		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist das, wovon Menschen früher nur träumen konnten, Realität geworden: dank UMTS kann man auch unterwegs mit Hilfe seines Smartphones immer online bleiben, E-Mails senden, mit Freunden chatten oder sich über wichtige Nachrichten aus der ganzen Welt auf dem Laufenden halten. Um über zu groß werdende Kosten nicht den Spaß an diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren ist das, wovon Menschen früher nur träumen konnten, Realität geworden: dank UMTS kann man auch unterwegs mit Hilfe seines Smartphones immer online bleiben, E-Mails senden, mit Freunden chatten oder sich über wichtige Nachrichten aus der ganzen Welt auf dem Laufenden halten. Um über zu groß werdende Kosten nicht den Spaß an diesen neuen Möglichkeiten zu verlieren, suchen viele Menschen nach einer Surf-Flat für ihr Handy.</p>
<p><span id="more-5823"></span></p>
<h2>Darauf gilt es bei einer Surf-Flat für das Handy zu achten</h2>
<p>Eine Handy-Flatrate ist zunächst einmal ein Fixpreis, der es dem Benutzer ermöglicht, für einen Regelsatz die Internetfunktion seines Smartphones im Prinzip grenzenlos zu nutzen. Dies bedeutet, er kann immer im Netz surfen, doch muss er dennoch nicht die monatliche Rechnung fürchten. </p>
<p>Eine Einschränkung gibt es dabei jedoch: Die so genannte &#8220;Datenvolumengrenze&#8221;. Praktisch jede Surf-Flat für das Handy beinhaltet eine solche Beschränkung. Bis zu diesem Wert kann man monatlich die volle Geschwindigkeit des Mobilfunknetzes nutzen, kommt man jedoch an die Beschränkung, dann verringert sich das Tempo. Eine einheitliche Regelung für diese Grenze gibt es bisher nicht. Allerdings bieten die meisten Netzanbieter die Möglichkeit an, sie gegen einen geringen Aufpreis nach oben zu verschieben, sprich: mehr Datenvolumen zu buchen.</p>
<h2>Das Angebot der Surf-Flat fürs Handy von eteleon</h2>
<p>Ein Anbieter für Handy-Surf-Flats ist eteleon, seines Zeichens mit mehreren Marken auf dem Mobilfunkmarkt präsent. etelon hat es sich eigenen Angaben zum Ziel gesetzt, günstige Surf-Flats zu erstellen, die es bisher in dieser Form nicht gab. Ein Merkmal ist beispielsweise der Umstand, dass manche der Datenflats über keine Mindestvertragslaufzeit verfügen und deshalb jederzeit kündbar sind. Eine fortwährenden Belastung für den Geldbeutel ist somit ausgeschlossen.</p>
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		<title>Netzbetreiber warnen gemeinsam vor Breitband-Universaldienst</title>
		<link>http://www.dsl-bestellung.de/breitband/netzbetreiber-warnen-gemeinsam-vor-breitband-universaldienst-5819/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 12:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breitband]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Bundestag geht die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes in die entscheidende Phase. Eine Forderung ist nach wie vor die Einführung eines Breitband-Universaldienstes mit dem Ziel der Förderung des Breitbandausbaus in unterversorgten Gebieten. Die Verbände ANGA, BITKOM, BREKO, VATM und VKU sind davon überzeugt, dass die Unternehmen der deutschen Telekommunikationsbranche das Land schneller, kostengünstiger und besser flächendeckend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bundestag geht die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes in die entscheidende Phase. Eine Forderung ist nach wie vor die Einführung eines Breitband-Universaldienstes mit dem Ziel der Förderung des Breitbandausbaus in unterversorgten Gebieten. </p>
<p><span id="more-5819"></span></p>
<p>Die Verbände ANGA, BITKOM, BREKO, VATM und VKU sind davon überzeugt, dass die Unternehmen der deutschen Telekommunikationsbranche das Land schneller, kostengünstiger und besser flächendeckend mit leistungsfähigem Internet versorgen können, als dies mit einer staatlichen Ausbauverpflichtung in Form eines Breitband-Universaldienstes möglich wäre. In einer gemeinsamen Stellungnahme warnen sie vor den Konsequenzen einer solchen Verpflichtung und appellieren an die Politik, auch künftig auf den Wettbewerb und die Investitionskraft der Branche zu setzen.</p>
<p>Thomas Braun, Präsident der ANGA: &#8220;Der Einstieg der Kabelnetzbetreiber in den Breitbandmarkt hat den Wettbewerb angekurbelt und den Ausbau in Deutschland beschleunigt. Auch zukünftig werden unsere Mitglieder den Ausbau vorantreiben und den Verbrauchern schnelle und vor allem kostengünstige Zugänge anbieten. Dies ist jedoch aus unserer Sicht nur durch einen freien und fairen Wettbewerb ohne staatliche Eingriffe möglich. Eine verfehlte Regulierung würde dies gefährden und nicht fördern.&#8221;</p>
<p>Beim Ausbau des Breitbandnetzes sind die <a href="http://www.kabel-internet.com/kabel-anbieter/" title="Kabelnetzbetreiber">Kabelnetzbetreiber</a> besonders aktiv. Seit Jahren investieren die Mitglieder der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber durchschnittlich über 20 % ihrer Umsätze in den Netzausbau. Im Jahr 2010 waren es ca. 900 Mio. Euro. Mittlerweile können 24 Mio. Haushalte über das Breitbandkabel im Internet surfen. Dabei stehen allen Kunden 32 Mbit/s-Anschlüsse zur Verfügung. Durch den Ausbau auf den Standard DOCSIS 3.0 sind sogar Übertragungsraten von 100 Mbit/s möglich. Dieser Ausbau soll bereits 2012 abgeschlossen sein. Dann können ca. zwei Drittel aller Haushalte über das Breitbandkabel mit Hochgeschwindigkeit im Internet surfen. Bereits heute buchen fast 40 Prozent aller Neukunden ihre Festnetz-Internetanschlüsse bei den Kabelnetzbetreibern.</p>
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		<title>VATM: Erhöhung der TAL-Miete schadet dem Breitbandausbau</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 07:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breitband]]></category>

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		<description><![CDATA[TKG-Novelle, Schließung der weißen Flecken, Glasfaser, LTE und Vorratsdatenspeicherung waren die beherrschenden Themen beim Stelldichein der Telekommunikationsbranche auf dem VATM-Sommerfest. Rund 450 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien begrüßte Gerd Eickers, Präsident des VATM, am Mittwoch beim Branchentreff des Verbandes in der Eventlocation &#8220;Spindler &#038; Klatt&#8221; in Berlin &#8211; und damit so viele wie noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TKG-Novelle, Schließung der weißen Flecken, Glasfaser, <a href="http://www.ltevergleich.de/" title="LTE" target="_blank">LTE</a> und Vorratsdatenspeicherung waren die beherrschenden Themen beim Stelldichein der Telekommunikationsbranche auf dem VATM-Sommerfest. Rund 450 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien begrüßte Gerd Eickers, Präsident des VATM, am Mittwoch beim Branchentreff des Verbandes in der Eventlocation &#8220;Spindler &#038; Klatt&#8221; in Berlin &#8211; und damit so viele wie noch nie zuvor. </p>
<p><span id="more-5813"></span></p>
<p>Speziell die zusätzliche Berücksichtigung der sogenannten neutralen Aufwendungen bei der Berechnung der Entgelte für die TAL (Teilnehmeranschlussleitung) in der aktuellen Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) sorgt in der Branche derzeit für heftige Reaktionen. So soll der Telekom zugestanden werden, bei der TAL-Miete den Wettbewerbern auch Kosten für einen nicht-effizienten Betrieb zusätzlich aufzubürden, die nach geltendem Recht bereits mit der ohnehin deutlich überhöhten monatlichen TAL-Miete abgegolten sind. Der VATM rechnet mit einem dreistelligen Millionenbetrag jährlich, der der Deutschen Telekom dadurch zusätzlich in die Kassen gespült und dem Wettbewerb entzogen werden würde. </p>
<p>Gastredner Stefan Kapferer, neuer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium unter Philipp Rösler, betonte, dass im Rahmen der Erarbeitung der TKG-Novelle viele Gespräche mit der Wirtschaft stattgefunden hätten. Am Ende sei es nötig gewesen, Kompromisse zu finden. Staatssekretär Kapferer lobte die Dynamik der Branche: &#8220;Ich bin froh, dass man am Beispiel der Telekommunikationsbranche sehr gut einen funktionierenden Wettbewerb demonstrieren kann&#8221;, verlieh Kapferer seiner Wertschätzung für die Hightech-Branche in seiner &#8220;Antrittsrede&#8221; Ausdruck. </p>
<p>Das Ministerium werde in seiner Breitbandstrategie auch in Zukunft auf Innovation durch Wettbewerb setzen. Dabei sei Open Access, also der diskriminierungsfreie Zugang zum Netz für alle Dienstleister, ein wichtiges Instrument, sagte Kapferer. Er sei optimistisch, dass das Breitbandziel der Bundesregierung &#8211; bis 2014 75 Prozent aller Haushalte mit mindestens 50 MBit/s versorgen zu können &#8211; erreicht werde. Einem Breitbanduniversaldienst erteilte er für das Wirtschaftsministerium erneut eine Absage. Noch bis zum Ende dieses Jahres werde die TKG-Novelle wohl unter Dach und Fach sein, gab sich Staatssekretär Kapferer in seinem Statement zuversichtlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesverband Breitbandkommunikation warnt vor Breitband-Universaldienst</title>
		<link>http://www.dsl-bestellung.de/allgemein/bundesverband-breitbandkommunikation-warnt-vor-breitband-universaldienst-5803/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Wiederaufnahme der parlamentarischen Beratungen nach der Sommerpause appelliert der Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. (BREKO) an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf die Einführung eines Breitband-Universaldienstes zu verzichten. &#8220;Es wäre für das Vertrauen in den Investitionsstandort Deutschland nachhaltig schädlich, den seit 1998 eingeschlagenen Weg einer wettbewerblichen Erschließung des Telekommunikationssektors zu verlassen und mit dem Breitband-Universaldienst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Wiederaufnahme der parlamentarischen Beratungen nach der Sommerpause appelliert der Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. (BREKO) an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf die Einführung eines Breitband-Universaldienstes zu verzichten. &#8220;Es wäre für das Vertrauen in den Investitionsstandort Deutschland nachhaltig schädlich, den seit 1998 eingeschlagenen Weg einer wettbewerblichen Erschließung des Telekommunikationssektors zu verlassen und mit dem Breitband-Universaldienst einen staatlich verordneten Monopolausbau zu reanimieren&#8221;, warnt BREKO-Präsident Ralf Kleint. </p>
<p><span id="more-5803"></span></p>
<p>&#8220;Auch und gerade der ländliche Raum profitiert erheblich von den Vorzügen des Wettbewerbs. So haben sich zahlreiche lokale und regionale Anbieter etabliert, die die Kunden mit einer hochwertigen Infrastruktur und innovativen Diensten versorgen&#8221;, führt Kleint aus. Der BREKO-Präsident verweist darauf, dass von allen Marktteilnehmern in den gut dreizehn Jahren seit der Liberalisierung rund 93,2 Milliarden Euro in den Aufbau einer leistungsfähigen Telekommunikationsinfrastruktur investiert wurden, davon mehr als die Hälfte durch alternative Anbieter: &#8220;Ein vergleichbares Investitionsvolumen wäre im Monopol ebenso wenig erreicht worden wie das gegenüber 1998 deutlich niedrigere Endkundenpreisniveau und die hohe Innovationsdynamik&#8221;, so Kleint weiter. &#8220;Ohne den Druck des Wettbewerbs wäre heute in Deutschland noch kein einziger Glasfaseranschluss geschaltet, weil für den Monopolisten immer der Anreiz besteht, die Technologiezyklen solange wie möglich auszureizen.&#8221; </p>
<p>&#8220;Die Forderung nach einem Breitband-Universaldienst erscheint nur auf den ersten Blick als populär&#8221;, warnt auch BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers. &#8220;Alle Untersuchungen zu den Kosten eines flächendeckenden Glasfaserausbaus gehen von einer Deckungslücke in zweistelliger Milliardenhöhe aus. Wenn die Politik die Telekommunikationswirtschaft zwingt, diese Deckungslücke zu schließen, werden die Unternehmen, die daraufhin überhaupt noch im Markt verbleiben, gar keine andere Wahl haben, als die Kosten an die Endkunden weiterzugeben. Dies betrifft dann die Anschlusspreise insgesamt, also auch solche Kunden, die zurzeit noch gar keinen Glasfaseranschluss wünschen.&#8221; Albers sieht die Alternative in einem marktgetriebenen und an der tatsächlichen Nachfrageentwicklung orientierten Ausbau: &#8220;Die sehr ehrgeizigen Ziele der Breitbandstrategie des Bundes, die bis 2014 eine Versorgung von 75 Prozent der Haushalte mit mindestens 50 MBit/s vorsieht, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit durch den Markt erreicht werden. Bereits Ende 2010 konnten nach den Feststellungen der Bundesnetzagentur gut 40 Prozent der Haushalte über einen solchen Highspeed-Anschluss verfügen.&#8221; </p>
<p>Laut jüngsten Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums war Ende 2010 eine Breitbandversorgung von mindestens 1 Mbit/s für 98,3 % aller deutschen Haushalte verfügbar. &#8220;Das bedeutet im Umkehrschluss, dass etwa 500.000 Haushalte nicht versorgt waren. Diese sehr überschaubare Zahl ist mit dezidierten, der jeweiligen Situation angepassten Maßnahmen weitaus besser ans Hochleistungsnetz zu bringen als mit einem &#8216;planwirtschaftlichen&#8217; Universaldienst, wobei <a href="http://www.ltevergleich.de/" title="LTE" target="_blank">LTE-Lösungen</a> eine besondere Rolle spielen werden. Ein Universaldienst würde keineswegs schneller und besser und schon gar nicht kostengünstiger zum flächendeckenden Breitband führen, wohl aber die bisherige Ordnungspolitik nachhaltig auf den Kopf stellen. Diesen Schritt sollte sich die Politik sehr genau überlegen.&#8221;, gibt Albers zu bedenken. </p>
<p>Die Politik könne durch die Schaffung eines investitionsfreundlichen Umfeldes zu einem schnelleren Breitbandausbau beitragen. &#8220;Dies betrifft vor allen Dingen die Verbesserung der Konditionen für die Aufnahme von Fremdkapital. Wegen der Langfristigkeit der Investitionen und des hohen Fremdkapitalanteils kann bereits ein Zinsunterschied von einem Prozent über die Wirtschaftlichkeit eines Glasfaserprojektes entscheiden. Vor diesem Hintergrund wäre ein KfW-Glasfaserprogramm sehr hilfreich&#8221;, führt Albers aus. </p>
<p>Notwendig sei zudem endlich eine korrekte Festlegung des Entgeltes, das die Wettbewerber der Telekom für die Nutzung der &#8220;letzten Meile&#8221; (TAL) zahlen müssen. &#8220;Würde die Bundesnetzagentur das alte Kupfernetz der Telekom durch die Bezugnahme auf aktuelle Wiederbeschaffungskosten nicht fortgesetzt überbewerten, so würden durch die ersparten TAL-Kosten bei den Wettbewerbern jährliche Investitionsmittel in dreistelliger Millionenhöhe frei&#8221;, kritisiert der BREKO-Chef.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Surfstick im Vergleich &#8211; was muss man beachten?</title>
		<link>http://www.dsl-bestellung.de/mobiles-internet/surfstick-im-vergleich-was-muss-man-beachten-5799/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie mit einem Prepaid Surfstick das mobile Internet nutzen wollen, müssen Sie zwei Themenbereiche genauer unter die Lupe nehmen: die Tarif und die Technik. Die Technik muss stimmen Wenn Sie einen Mobilfunkvertrag in Anspruch nehmen, erhalten Sie einen passenden Surfstick im Regelfall dazu. Bei Prepaid Surfsticks ist dies aber gewöhnlich nicht der Fall. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie mit einem <a href="http://prepaid-discounter.de/surfstick-vergleich.html" target="_blank">Prepaid Surfstick</a> das mobile Internet nutzen wollen, müssen Sie zwei Themenbereiche genauer unter die Lupe nehmen: die Tarif und die Technik.</p>
<p><span id="more-5799"></span></p>
<h2>Die Technik muss stimmen</h2>
<p>Wenn Sie einen Mobilfunkvertrag in Anspruch nehmen, erhalten Sie einen passenden Surfstick im Regelfall dazu. Bei Prepaid Surfsticks ist dies aber gewöhnlich nicht der Fall. Sie müssen dann bei der Auswahl Ihres Surfsticks darauf achten, dass er sowohl die Technologie Ihres Anbieters unterstützt, als auch mit der angebotenen Übertragungsrate klar kommt. Andernfalls kann es Ihnen passieren, dass Sie für eine Übertragungsgeschwindigkeit bezahlen, die Sie per Definition durch eine zu schlechte Technik gar nicht erst nutzen können.</p>
<h2>Den passenden Tarif auswählen</h2>
<p>In einem Surfstick Vergleich können Sie sich einfach darüber informieren, welche Tarife aktuell für Sie zur Verfügung stehen. Sparen können Sie gewöhnlich, wenn Sie sich für einen der Mobilfunkdiscounter entscheiden. Sie greifen auf die Mobilfunknetze der vier großen Netzanbieter D1, Vodafone, Eplus und O2 zurück, bieten aber wesentlich günstigere Preise.</p>
<p>Achten Sie allerdings darauf, dass der gewählte Tarif zu Ihrem Surfverhalten passt. Wenn Sie das mobile Internet nur eher selten und in einem geringen Umfang nutzen, wird sich eine Flatrate für Sie höchstwahrscheinlich nicht lohnen. Sie sind dann besser bedient, wenn minutengenau bzw. exakt nach Datenvolumen abgerechnet wird. Wenn Sie jedoch viel unterwegs sind und das Internet sehr umfangreich nutzen, sollten Sie nach einer passenden Flatrate Ausschau halten. Achten Sie hierbei insbesondere darauf, welches Datenvolumen inklusive ist, bevor die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt wird, damit Sie nicht mehr Zeit mit Warten als mit Surfen verbringen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kabel BW: CleverKabel weiterhin mit bis zu 120 Euro Startguthaben</title>
		<link>http://www.dsl-bestellung.de/kabel-bw/kabel-bw-cleverkabel-weiterhin-mit-bis-zu-120-euro-startguthaben-5795/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabel BW]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Flat]]></category>
		<category><![CDATA[HD]]></category>
		<category><![CDATA[HD-Sender]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefonpaket]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Endspurt der Sommerferien in Baden-Württemberg macht Kabel BW (www.kabelbw.de) den Pay-TV-Einstieg im September besonders attraktiv. Die beiden Pakete &#8220;MeinTV Komplett&#8221; und &#8220;MeinTV HD&#8221; erhalten Neukunden in den ersten drei Monaten kostenfrei. Darüber hinaus bietet Kabel BW im September neben dem Start der CleverAll Kombi-Angebote attraktive Einsteiger-Angebote bei den Internet- und Telefonpaketen. Mit den Pay-TV-Aktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Endspurt der Sommerferien in Baden-Württemberg macht Kabel BW (www.kabelbw.de) den Pay-TV-Einstieg im September besonders attraktiv. Die beiden Pakete &#8220;MeinTV Komplett&#8221; und &#8220;MeinTV HD&#8221; erhalten Neukunden in den ersten drei Monaten kostenfrei. Darüber hinaus bietet Kabel BW im September neben dem Start der CleverAll Kombi-Angebote attraktive Einsteiger-Angebote bei den Internet- und Telefonpaketen.</p>
<p><span id="more-5795"></span></p>
<p>Mit den Pay-TV-Aktionen im September können sich Kabel BW Kunden drei Freimonate für die Pakete &#8220;MeinTV HD&#8221; und MeinTV Komplett&#8221; sichern. &#8220;MeinTV HD&#8221; bietet auf insgesamt 12 Pay-TV-Sendern mit Spielfilmen, Serien, Dokumentationen und Sport im HD-Format. Automatisch erhalten Kunden des Pakets &#8220;MeinTV HD&#8221; kostenfrei das Paket &#8220;MeinTV HD Plus&#8221; mit 8 privaten HD-Sendern – darunter ProSieben HD und RTL HD – freigeschaltet. Bei Bestellung im September ist &#8220;MeinTV HD&#8221; in den ersten drei Monaten kostenfrei, danach berechnet Kabel BW für das Paket 9,90 Euro im Monat.</p>
<p>Auch das Pay-TV-Paket &#8220;MeinTV Komplett&#8221; erhalten Kabel BW Kunden bei Bestellung im September drei Monate kostenfrei. Mit &#8220;Mein TV Komplett&#8221; erhalten Kabel BW Kunden das Rundum-Sorglos-Paket für TV-Fans in bester digitaler Qualität auf insgesamt 50 Sendern. &#8220;MeinTV Komplett&#8221; berechnet Kabel BW nach den drei Freimonaten mit 14,90 Euro. Für 5 Euro im Monat kann das Paket um HD-Sender erweitert werden.</p>
<p>Auch im September gibt es bei den CleverKabel Internet- und Telefonpaketen hohe Startguthaben: Bei Bestellung von CleverKabel 32 für 29,90 Euro (Internet-Flatrate mit 32 MBit/s und <a href="http://www.billiger-telefonieren.de/telefon-flatrate/" title="Telefon-Flat" target="_blank">Telefon-Flat</a> für Gespräche ins deutsche Festnetz) und CleverKabel 50 für 39,90 Euro (Internet-Flatrate mit bis zu 50 MBit/s, Telefon-Flatrate mit zwei Leitungen und ein Kabel BW Pay-TV-Paket zur Wahl) erhalten Erstbesteller 120 Euro Startguthaben. 40 Euro schreibt Kabel BW dem Kundenkonto bei Buchung der Pakete CleverKabel Internet  und CleverKabel Telefon  für 19,90 Euro gut. Darüber hinaus berechnet Kabel BW für das Doppel-Flat-Paket CleverKabel 100 weiterhin im ersten Jahr nur 29,90 Euro statt regulär 49,90 Euro. Das Paket enthält eine 100 MBit/s-Internet-Flatrate und eine Telefon-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz.</p>
<p>Neu ab 01.09. bietet Kabel BW die Produktlinie CleverAll an. Die Pakete vereinigen Kabelanschluss, HD-Empfang, Internet, Festnetz und Mobilfunk in attraktive Kombi-Angebote – der Kunde profitiert von attraktiven Preisvorteilen. Dabei hat der Kunde die Wahl zwischen CleverAll Classic für 49,90 Euro und CleverAll Power für 99,90 Euro.</p>
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		<title>Berliner Gropiusstadt erhält Glasfasernetz mit Open Access-Modell</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Gropiusstadt im Südosten Berlins entsteht bis Sommer 2012 das modernste Telekommunikationsnetz der Hauptstadt. Im Rahmen eines deutschlandweit einmaligen Pilotprojekts werden in den nächsten Monaten über 4.000 Wohnungen mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Für Mieter hat das gleich mehrere Vorteile: Sie erhalten Zugang zur schnellen Glasfasertechnik, können zwischen mehreren Diensteanbietern wählen (Open Access-Modell). Das Energieunternehmen Vattenfall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gropiusstadt im Südosten Berlins entsteht bis Sommer 2012 das modernste Telekommunikationsnetz der Hauptstadt. Im Rahmen eines deutschlandweit einmaligen Pilotprojekts werden in den nächsten Monaten über 4.000 Wohnungen mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Für Mieter hat das gleich mehrere Vorteile: Sie erhalten Zugang zur schnellen Glasfasertechnik, können zwischen mehreren Diensteanbietern wählen (Open Access-Modell).</p>
<p><span id="more-5792"></span></p>
<p>Das Energieunternehmen Vattenfall, das Wohnungsunternehmen degewo, das Telekommunikationsunternehmen Ericsson und der Plattformanbieter QSC betreiben das zunächst auf vier Jahre angelegte Projekt gemeinsam. Sie versprechen sich dadurch in den kommenden Jahren wichtige Erkenntnisse für die weitere Verbreitung der Breitbandnetze nach dem Open Access-Modell. Damit sollen Internetanwender in Zukunft zwischen den Angeboten mehrerer Telekommunikationsanbieter im Glasfasernetz frei wählen können.</p>
<p>Die Kosten des Projekts belaufen sich auf rund vier Millionen Euro. Das Breitbandnetz in der Gropiusstadt ist der erste Schritt eines auch von der Senatsverwaltung für Wirtschaft geforderten berlinweiten Ausbaus eines glasfaserbasierten Breitbandnetzes. Im Hinblick auf den weiteren Glasfaserausbau in Deutschland soll das Projekt wichtige Aufschlüsse darüber liefern, inwieweit der Open Access-Ansatz die Nutzung von Glasfaserstruktur beschleunigt.</p>
<p>Initiator und Hauptinvestor des Pilotprojekts in der Gropiusstadt ist der Kommunikationsdienstleister Vattenfall Europe Netcom. Dr. Helmar Rendez, Vorsitzender der Geschäftsführung des Berliner Verteilnetzbetreibers Vattenfall Europe Distribution, betont: &#8220;Die Weiterentwicklung und Verbreitung von Breitbandnetzen ist für ein Energieunternehmen wie Vattenfall eine Zukunftsfrage. Intelligente Energielösungen setzen voraus, dass Informationen über das Angebot und die Nachfrage von <a href="http://www.energie.de/" title="Energie">Energie</a> schnell, zuverlässig und sicher in Echtzeit transportiert werden.&#8221;</p>
<p>Die Steigerung der Attraktivität der Wohnungen für die Mieter in der Gropiusstadt ist für degewo das wichtigste Motiv, sich am Projekt zu beteiligen: &#8220;Die Gropiusstadt ist ein ideales Pilotfeld für dieses Projekt, denn sie hat hohes Zukunftspotenzial durch ihre Lage in der wachsenden südöstlichen Peripherie um Adlershof und den neuen Flughafen. Wir investieren rund 85 Millionen Euro in moderne Wohnungen und das Umfeld, um die Siedlung auch für neue Mieter attraktiv zu machen&#8221;, so degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka.</p>
<p>Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Ericsson Deutschland, führt aus: &#8220;Der Glasfaserausbau in Deutschland steht erst am Anfang. Das macht neuartige Partnerschaften und Geschäftsmodelle für Open Access erforderlich.&#8221; Ericsson wird nicht nur als Generalunternehmer die Technik liefern und installieren, sondern das Netz auch für Vattenfall betreiben. &#8220;Aus Sicht des Verbrauchers ist die Geschwindigkeit und Qualität, mit der Daten übertragen werden, die entscheidende Größe, um Internet, HD-Video, Multimedia- sowie gänzlich neue Anwendungen komfortabel zu nutzen&#8221;, sagt Stefan Koetz.</p>
<p>Der offene Zugang zu Berlins modernstem Kommunikationsnetz gab für QSC den Ausschlag, sich mit ihrer Kompetenz in der Bereitstellung von Diensteplattformen an dem Projekt zu beteiligen. &#8220;Wir sind hier neutraler Netz- und Diensteintegrator, unabhängig von den jeweiligen Anschlusstechnologien, unabhängig von unserem eigenen Netz und unabhängig von den Diensteanbietern. Unsere Aufgabe ist es, die kommerzielle Nutzung von Glasfaser-Anschlüssen für alle Beteiligten einfacher und effizienter zu machen&#8221;, sagt Arnold Stender, Vorstand der QSC.</p>
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		<title>Mobiles Internet: Schnelles Surfen mit UMTS und LTE</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 10:55:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Bandbreite]]></category>
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		<description><![CDATA[Für mobiles Internet besonders auf Mobiltelefonen gibt es verschiedene Mobilfunkstandards. UMTS und LTE zählen zu den neuesten und leistungsfähigsten dieser Verbindungsarten. Mit UMTS bekommt man Datenübertragungen mit bis zu 384 kbits pro Sekunde hin. Wenn man HSDPA verwendet (ein Verfahren zur noch schnelleren Datenübertragung) kann man sogar auf eine Geschwindigkeit von 14,4 Mbits pro Sekunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mobiles Internet besonders auf Mobiltelefonen gibt es verschiedene Mobilfunkstandards. UMTS und LTE zählen zu den neuesten und leistungsfähigsten dieser Verbindungsarten. </p>
<p><span id="more-5746"></span></p>
<p>Mit UMTS bekommt man Datenübertragungen mit bis zu 384 kbits pro Sekunde hin. Wenn man HSDPA verwendet (ein Verfahren zur noch schnelleren Datenübertragung) kann man sogar auf eine Geschwindigkeit von 14,4 Mbits pro Sekunde kommen. Somit ermöglicht UMTS nicht nur normales Surfen im Internet sondern eignet sich auch für Dinge wie Audio- und Videotelefonie. Nachrichten und Informationen kann man damit jederzeit unterwegs abrufen und verschiedene Geschäftsdienste in Anspruch nehmen. Zudem kann man damit sogar Fernsehen.</p>
<p>Die Weiterentwicklung des UMTS nennt sich LTE. Mit dieser kann man Bandbreiten zwischen 1 und 20 MHz erreichen, was eine Verwendung auch für zukünftige Mobilfunkverbindungen möglich macht. Mit der höchsten Bandbreite werden Geschwindigkeiten von bis zu 300 MB pro Sekunde im Downloadbereich erreicht, was der DSL Geschwindigkeit nahe kommt. Beim Upload kommt diese Verbindung aber immerhin noch auf 75 MB pro Sekunde als Spitzenrate. Informationsverteilung und Recherchen unterwegs sind somit kein Problem mehr, da auch die Verbindung schnell genug sein sollte, um jederzeit benötigte Daten abrufen zu können.</p>
<p>Beim schnellen Surfen im Internet ist es allerdings wichtig, sich auch um gute <a href="http://handy-sparen.de/mobiles-internet/" target="_blank">UMTS Datentarife</a> zu kümmern, da man bei solchen Geschwindigkeiten schnell größere Datenvolumen erreicht. Vor allem wenn man viel Unterwegs ist und ab und zu etwas abrufen möchte, oder besonders bei Übertragungen von Videos und größeren Dateien ist es von Vorteil, wenn man seinen Tarif genau kennt oder sich mit einer Flatrate absichert um sich unliebsame Überraschungen bei der Rechnung zu sparen.</p>
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		<title>Internetstick.de: Neue Marke für Datentarife</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 10:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Online-Plattform www.internetstick.de offeriert ab sofort Internetsticks und Original-Datenflatrates von Vodafone zu besonders günstigen Konditionen. Neben modernen Modems im USB-Stick-Format umfasst das Internetstick.de-Angebot vier Datenflats mit 1, 3, 5 und 7,5 Gigabyte Inklusivvolumen. Ob Gelegenheitssurfer, Normalnutzer oder Vielsurfer &#8211; Internetstick.de bietet für jeden Nutzertyp die passende Surf-Variante. Die 1 GB Datenflat kostet bei Internetstick.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Online-Plattform <a href="http://www.internetstick.de/">www.internetstick.de</a> offeriert ab sofort Internetsticks und Original-Datenflatrates von Vodafone zu besonders günstigen Konditionen. Neben modernen Modems im USB-Stick-Format umfasst das Internetstick.de-Angebot vier Datenflats mit 1, 3, 5 und 7,5 Gigabyte Inklusivvolumen. Ob Gelegenheitssurfer, Normalnutzer oder Vielsurfer &#8211; Internetstick.de bietet für jeden Nutzertyp die passende Surf-Variante. Die<br />
1 GB Datenflat kostet bei Internetstick.de nur 12,95 Euro im Monat, die XL-Tarifvariante mit 7,5 GB Datenvolumen gibt es bereits für 22,95 Euro bei einer Laufzeit von 24 Monaten. Für den UMTS-Stick zum jeweiligen Datentarif wird nur 1 Euro berechnet. Im Rahmen der Einführungsaktion entfällt zudem die Anschlussgebühr von 24,99 Euro. Bei den Datentarifen von Internetstick.de handelt es sich um Originalprodukte des Netzbetreibers Vodafone, die administrative Abwicklung erfolgt über die Sparhandy GmbH.</p>
<p><span id="more-5723"></span></p>
<h2>Sticks und Datenflatrates für alle Nutzertypen</h2>
<p>Internetstick.de bietet Datentarife für Nutzer, die ihr Notebook bequem und schnell mit einem <a href="http://www.billiger-telefonieren.de/internet-stick/" title="Internetstick" target="_blank">Internetstick</a> aufrüsten und mobiles Internet in Anspruch nehmen wollen. </p>
<p>Die Internetstick.de-Tarife sind nach Volumen gestaffelt: Gelegenheitssurfer sind mit einem Datenvolumen von 1 Gigabyte gut aufgehoben; für Normalsurfer gelten 3 GB als Standard; für Vielsurfer eignen sich die Datentarife mit einem Inklusivvolumen von 5 bzw. 7,5 </p>
<p>GB. Ist das monatliche Datenvolumen aufgebraucht, setzt &#8211; wie bei mobilen Flatrates üblich &#8211; die Drosselung ein. Der Nutzer ist dann für den Rest des Monats nicht mehr mit UMTS-Geschwindigkeit im Internet unterwegs, sondern nur noch mit maximal 64 Kilobit pro Sekunde (GPRS-Niveau). Deshalb ist es ratsam, sich vor der Buchung eines Datentarifs mit dem eigenen Nutzungsverhalten zu beschäftigen. Internetstick.de bietet auf seiner Webseite einen Datenvolumen-Check an und erklärt, wie hoch der Datenverbrauch bei Nutzung der Standard-Datendienste ausfällt.</p>
<h2>Vodafone: Bestes Mobilfunknetz in Deutschland</h2>
<p>Internetstick.de-Kunden nutzen das Mobilfunknetz von Vodafone. Das Breitbandnetz von Vodafone ist deutschlandweit hervorragend ausgebaut. Dank der Netzerweiterung mit HSPA und HSPA+ bietet das Vodafone-Netz theoretische Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 21,6 Megabit pro Sekunde im Download. Das Mobilfunknetz von Vodafone belegte 2010 beim großen Netztest der Fachzeitschrift Connect zum wiederholten Mal den ersten Platz.</p>
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