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	<title>DSL-Bestellung.de &#187; %tag% DSL Infos auf DSL-Bestellung.de</title>
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	<description>Infos rund um DSL und Kabel Internet: Tarife, Anschluss, Hardware, Nachrichten &#38; mehr!</description>
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		<title>ANGA Cable: Überdurchschnittliches Kundenwachstum von Breitbandinternet und Telefonie im Kabelnetz</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung der ANGA Cable, Europas führender Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit, hob Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, den besonderen Beitrag der Kabelnetzbetreiber für das Angebot besonders hoher Bandbreiten hervor. Bestätigt wurde dies durch die aktuellen Branchendaten, die der ausrichtende Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) auf der Messe vorlegte. So setzte sich 2010 vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung der ANGA Cable, Europas führender Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit, hob Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, den besonderen Beitrag der Kabelnetzbetreiber für das Angebot besonders hoher Bandbreiten hervor. Bestätigt wurde dies durch die aktuellen Branchendaten, die der ausrichtende Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber (ANGA) auf der Messe vorlegte. So setzte sich 2010 vor allem das überdurchschnittliche Kunden-wachstum von Breitbandinternet und Telefonie im Kabel weiter fort. Aktuell nutzen mehr als 3 Millionen Haushalte ihren Kabelanschluss auch für diesen Zweck. Dazu Thomas Braun, Präsident der ANGA: &#8220;Das deutsche Breitbandkabel ist die Infrastruktur der Zukunft. Etwa 24 Millionen deutsche Haushalte können über das Breitbandkabel mit Internet versorgt werden. Damit ist das Kabel die einzig alternative und gleichzeitig technisch überlegene Infrastruktur zum Telefonnetz. Als Konsequenz wachsen die Internet- und Telefonienutzung im Kabel überdurchschnittlich: Mit 39 Prozent der Breitbandneukunden im Jahr 2010 bleibt die Kabelbranche der wichtigste Herausforderer der Deutschen Telekom.&#8221;</p>
<h2>Kontinuierliche Netzaufrüstung</h2>
<p>Basis für diese Entwicklung ist die kontinuierliche Netzaufrüstung der Kabelnetzbetreiber. Seit Jahren fließen mehr als 20 Prozent der Umsätze in den Ausbau und die Modernisierung. Für 2011 wird eine Investitionsquote von circa 23 Prozent erwartet – für die restliche Telekommunikations-branche liegt diese Quote nur bei durchschnittlich 11 Prozent.</p>
<h2>Wettbewerb</h2>
<p>Im Wettbewerb der TV-Übertragungswege konnten die Kabelnetzbetreiber 2010 ihre Position behaupten: Seit Jahren liegt der Marktanteil des Breitbandkabels stabil bei über 50 Prozent, aktuell sind es 51,4 Prozent. Mit 30 bis 50 analogen, 70 bis 200 digital frei empfangbaren, 15 bis 70 digitalen Pay TV- und 10 bis 30 HDTV-Sendern sichert das Breitbandkabel die Medienvielfalt und bietet ein vielfältiges Programmangebot. Hinzu kommen viele innovative Dienste wie Video on Demand, EPG, Catch-Up TV, 3D-Fernsehen sowie interaktive und hybride TV-Anwendungen. ANGA-Präsident Braun: &#8220;Mit diesen neuen Angeboten werden die Kabelnetzbetreiber auch ihre Führungsrolle in den Medienmärkten weiter ausbauen. Im Pay TV sind wir in unseren Netzen schon heute die klare Nr. 1, das ist die perfekte Basis auch für neue Mediendienste&#8221;.</p>
<h2>Positive Entwicklung der Branche</h2>
<p>Die positive Entwicklung der Branche spiegelt sich in der Entwicklung innerhalb des Verbandes: Nach einem erneuten Mitgliederzuwachs ist die ANGA nun die Interessenvertretung von mehr als 150 Unternehmen der deutschen Breitbandkabelbranche. ANGA-Präsident Thomas Braun: &#8220;In unserem Verband sind alle größeren Kabelnetzbetreiber ebenso wie zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen beheimatet – wir sind somit die zentrale Vertretung der Branche mit einer starken Stimme gegenüber Marktpartnern und Politik.&#8221;</p>
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		<title>ANGA Cable: Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 07:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuellen Schlüsselfragen der TV- und Breitbandbranche diskutieren Experten der Netzbetreiber und Sender ab morgen auf der ANGA Cable, Europas führender Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit. In den 21 Fachveranstaltungen sind seitens der Netzbetreiber unter anderem die Deutsche Telekom, Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel Baden-Württemberg, Tele Columbus, NetCologne, wilhelm.tel, VATM und Vodafone sowie Astra und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuellen Schlüsselfragen der TV- und Breitbandbranche diskutieren Experten der Netzbetreiber und Sender ab morgen auf der ANGA Cable, Europas führender Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit. In den 21 Fachveranstaltungen sind seitens der Netzbetreiber unter anderem die Deutsche Telekom, Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel Baden-Württemberg, Tele Columbus, NetCologne, wilhelm.tel, VATM und Vodafone sowie Astra und Eutelsat vertreten. Von den Programmveranstaltern sprechen RTL, ARD, ZDF, ProSiebenSat.1, Sky Deutschland, Discovery und MTV. </p>
<h2>Innovative Lösungen werden erwartet</h2>
<p>In der Ausstellung präsentieren sich bis zum 5. Mai insgesamt 420 Unternehmen aus 37 Ländern. Die Ausstellungsfläche wurde gegenüber 2010 um 15 Prozent erweitert und ist ausverkauft. In diesem Jahr erwartet der Veranstalter besonders viele innovative Lösungen zur Verbindung von Fernsehen und Internet (Hybrid TV). Ein weiterer Schwerpunkt ist der Glasfaserausbau.</p>
<h2>Kongresspanels und Fachausstellung</h2>
<p>Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA Cable: &#8220;Wer sich über Hybrid TV und die Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens aus erster Hand informieren will, dem bietet die ANGA Cable die aktuellste und umfassendste Gelegenheit. Die Kombination aus Kongresspanels und Fachausstellung bietet dafür die optimale Mischung.&#8221;</p>
<h2>ANGA Cable</h2>
<p>Die ANGA Cable findet vom 3. bis 5. Mai auf dem Kölner Messegelände statt. Eintrittskarten für Messe und Kongress sind an allen drei Tagen an der Tageskasse erhältlich. Die Teilnahme am Kongress kostet zwischen 90 und 180 Euro. Der Besuch der Ausstellung ist bereits für 20 Euro möglich.</p>
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		<title>Internetagentur Schott: Innovative Mehrteilnehmerlösung zur schnellen Breitbandanbindung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 09:01:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Internetagentur Schott, einer der führenden Anbieter für satellitengestützte Breitbandzugänge, präsentiert auf der Fachmesse ANGA Cable 2011 eine innovative Mehrteilnehmerlösung zur schnellen Breitbandanbindung kompletter Ortsteile in DSL-unversorgten Regionen. Mittels einer neuen, funkbasierten Netzwerklösung können bis zu 24 Häuser an das satellitengestützte Breitbandsystem SATSPEED angeschlossen werden. Die Breitbandanbindung der Häuser erfolgt über eine schnelle Richtfunkstrecke, hausintern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Internetagentur Schott, einer der führenden Anbieter für satellitengestützte Breitbandzugänge, präsentiert auf der Fachmesse ANGA Cable 2011 eine innovative Mehrteilnehmerlösung zur schnellen Breitbandanbindung kompletter Ortsteile in DSL-unversorgten Regionen. Mittels einer neuen, funkbasierten Netzwerklösung können bis zu 24 Häuser an das satellitengestützte Breitbandsystem SATSPEED angeschlossen werden. Die Breitbandanbindung der Häuser erfolgt über eine schnelle Richtfunkstrecke, hausintern erfolgt verläuft der Signalweg über das TV-Kabelnetz. Damit gestattet die innovative Breitband-Mehrteilnehmerlösung die schnelle und flächendeckende Breitbandanbindung von Ortsteilen und Straßenzügen mit künftig bis zu 10 Mbit/s im Download und bis zu 4 Mbit/s im Upload und eignet sich daher ideal für den Einsatz im Rahmen kommunaler Breitbandversorgungsprojekte. SATSPEED von der Internetagentur Schott basiert auf dem Eutelsat-Breitbanddienst Tooway, der mit dem jüngst gestarteten Satelliten KA-SAT die Leistungsfähigkeit satellitengestützter Breitbanddienste auf ein völlig neues Niveau hebt.</p>
<h2>Breitband-Mehrteilnehmerlösung</h2>
<p>Kernstück der Breitband-Mehrteilnehmerlösung von Schott ist der Linux-basierte SATSPEED DSLAM Highend-Router. Sein integriertes Webinterface gestattet das  effiziente Bandbreitenmanagement sowie die intuitive Verwaltung aller angeschlossenen User. Einfache Tarifierung sowie Priorisierung von VoIP-Diensten unterstützen die optimierte Administration des Mehrteilnehmer-Netzwerks. Die umfangreichen Software-Features ermöglichen zudem den flexiblen Einsatz in Internetcafés oder Firmennetzwerken. Vertrieb und Realisation der Ortsteillösung erfolgt direkt über die Internetagentur Schott.</p>
<h2>Breitbandanschluss in DSL-unversorgten Regionen</h2>
<p>&#8220;Das Warten auf den Breitbandanschluss in DSL-unversorgten Regionen hat ein Ende. Unsere Mehrteilnehmeranlagen verbinden Ortsteile oder Straßenzüge schnell und unkompliziert mit dem Highspeed-Internet aus dem All&#8221;, erklärt Stephan Schott, Gründer der Internetagentur Schott. &#8220;Der Vorteil unserer Lösung: Wir realisieren die Anbindung der Häuser ohne terrestrische Netzstrukturen Dritter und senken so den Projekt- und Koordinationsaufwand ganz erheblich, und dies bei attraktiven Konditionen und exzellenten Leistungsparametern. Damit bieten wir die ideale Systemlösung für alle Kommunen, die schon heute unversorgte Haushalte rasch und unkompliziert mit schnellem Breitband versorgen wollen.&#8221;</p>
<h2>SATSPEED ist Triple Play tauglich</h2>
<p>SATSPEED ist voll Triple Play tauglich und gestattet neben der schnellen, rasch installierten und flächendeckenden Breitbandanbindung von Endkunden, kleinen Unternehmen und Wohnanlagen sowie Ortsteilen auch den Empfang des digitalen Satelliten-Fernsehen in SD- und HD-Qualität sowie kostengünstige Voice over IP-Dienste mit attraktiven Flatrate-Angeboten. SATSPEED-Kunden sind damit völlig unabhängig von leitungsgebundenen Diensten: Der Empfang von Highspeed Internet sowie TV- und Telefondiensten erfolgt über eine einzige Satellitenschüssel. Die Internetagentur Schott wurde von der Initiative Mittelstand anlässlich der CeBIT 2011 mit dem Produkt SATSPEED als erfolgreich qualifiziert eingestuft und zählt zu den Besten aus über 2.000 Bewerbungen.</p>
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		<title>ANGA Cable: Start in weniger als drei Wochen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 12:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In weniger als drei Wochen startet die ANGA Cable, Europas führende Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit, mit einer ausgebuchten Messehalle und erstmals mehr als 420 Ausstellern aus insgesamt 35 Ländern. Brandaktuelle Themen Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA Cable: &#8220;Unsere Besucher erwartet die größte, schönste und innovativste ANGA Cable aller Zeiten. In diesem Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In weniger als drei Wochen startet die ANGA Cable, Europas führende Fachmesse für Kabel, Breitband und Satellit, mit einer ausgebuchten Messehalle und erstmals mehr als 420 Ausstellern aus insgesamt 35 Ländern. </p>
<h2>Brandaktuelle Themen</h2>
<p>Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA Cable: &#8220;Unsere Besucher erwartet die größte, schönste und innovativste ANGA Cable aller Zeiten. In diesem Jahr haben wir eine besonders große Vielfalt an brandaktuellen Themen, die von Handel und Handwerk bis hin zu den Fernsehveranstaltern und der Medienpolitik mehr denn je die gesamte TV- und Breitbandbranche anspricht. Wer sich über die Folgen der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens im April 2012 rechtzeitig informieren oder mit Augen und Ohren erfahren will, was Hybrid-TV tatsächlich bedeutet, dem bietet die ANGA Cable die perfekte Mischung aus Fachvorträgen im Kongressteil und praktischer Umsetzung in der Messehalle.&#8221;</p>
<h2>Kongressprogramm</h2>
<p>Das Kongressprogramm beginnt in diesem Jahr mit zwei Branchengipfeln: Auf die Eröffnung durch Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, folgt der hochkarätig besetzte Breitbandgipfel mit dem Titel &#8220;Kabel, Glasfaser und LTE – Wer regiert die neue Breitbandwelt?&#8221; Zugesagt haben für das Podium Gerd Eickers (VATM), Dr. Adrian v. Hammerstein (Kabel Deutschland), Dr. Hans Konle (Net¬Cologne), Matthias Kurth (Bundesnetzagentur), Harald Rösch (Kabel BW), Lutz Schüler (Unitymedia), Axel Sihn (WISI Communications) und Alf Henryk Wulf (Alcatel-Lucent). Auf dem an¬schließenden Fernsehgipfel &#8220;TV goes online – Chancen und Risiken&#8221; diskutieren Netzbetreiber der verschiedenen Übertragungswege mit den Programmveranstaltern über die Herausforderungen, die sich aus interaktiven, hybriden und Online-TV-Angeboten ergeben. Teilnehmer sind Dr. Jürgen Brautmeier (LfM NRW), Dr. Manuel Cubero (Kabel Deutschland), Prof. Dr. Carl-Eugen Eberle (ZDF), Dr. Christian P. Illek (Telekom Deutschland), Ferdinand Kayser (SES ASTRA), Dietmar Schickel (Tele Columbus), Marc Schröder (RTL interactive) sowie Thomas Braun, Präsident des gastgebenden Verbandes Deutscher Kabel¬netzbetreiber (ANGA). Beide Gipfelveranstaltungen werden von Frank Thomsen, Chefredakteur stern.de, moderiert.</p>
<h2>Neun Strategie-Panels</h2>
<p>Die neun Strategie-Panels behandeln unter anderem die Themen analoger Switch Off, Hybrid-TV, Next Generation Networks, Open Access, interaktives Fernsehen, 3D-TV, Pay TV, Video on Demand und Smart Home. Die Agenda der 10 Technik-Panels umfasst die Stichworte hybride Dienste, DOCSIS 3.0, FTTH-Geschäftsmodelle, Over-the-Top-TV, RF over Glass, Next Generation Headends, IP-Services und Umrüstungsszenarien für den analogen Switch off auf dem Satelliten.</p>
<h2>Besuch der Fachausstellung</h2>
<p>Der Besuch der Fachausstellung kostet 20 Euro für drei Tage. Ein Kongressticket ist schon ab 90 Euro erhältlich. Messe- und Kongress¬tickets können unter www.angacable.de bestellt werden.</p>
<h2>Sponsoring-Partner</h2>
<p>Die ANGA Cable wird vom Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (ANGA) ausgerichtet und vom ZVEI-Fachverband Satellit &#038; Kabel unterstützt. Sponsoring-Partner der Veranstaltung sind Alcatel-Lucent, ASTRA Deutschland, AVM, Discovery Networks Deutschland, Nagravision, QVC und Unitymedia. Kooperationspartner sind die Cable Europe Labs, die Deutsche TV-Plattform e.V. und die SCTE UK.</p>
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		<title>VATM: &#8220;Die Satellitentechnologie entwickelt sich in großen Schritten weiter&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Satelliteninternet]]></category>
		<category><![CDATA[VATM]]></category>

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		<description><![CDATA[Per Satellit ist eine schnelle Verbindung mit dem World Wide Web überall in Deutschland möglich – auf dem Land, in der Großstadt, auf der Alm oder der Insel. „Die Satellitentechnologie entwickelt sich in großen Schritten weiter. Statt 1 bis 2 Mbit/s sind ab Mitte dieses Jahres 10 Mbit/s und mehr möglich, zu Hause, in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Satellit ist eine schnelle Verbindung mit dem World Wide Web überall in Deutschland möglich – auf dem Land, in der Großstadt, auf der Alm oder der Insel. „Die Satellitentechnologie entwickelt sich in großen Schritten weiter. Statt 1 bis 2 Mbit/s sind ab Mitte dieses Jahres 10 Mbit/s und mehr möglich, zu Hause, in der Ferienwohnung oder zum Beispiel unterwegs im Wohnmobil“, sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Eine zusätzliche Anbindung an das Fest- oder Mobilfunknetz ist bei bidirektionalem Internet via Satellit nicht mehr erforderlich, um zu surfen, telefonieren und fernzusehen. </p>
<h2>Satellitentechnologie ist überall verfügbar</h2>
<p>Grützner: „Betreiber wie Eutelsat und SES Astra sowie die Unternehmen, die Satelliten-Innovationen gegenüber dem Endkunden anbieten, sorgen für weitere Fortschritte bei der  Anbindung. Satellitentechnologie ist überall verfügbar und sofort einsatzbereit. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Technologiemixes zur Schließung der weißen Flecken, zu dem Glasfaser, DSL, LTE, Richtfunk, WLAN, Funk und Kabel gehören. Mit der jeweils passenden und wirtschaftlich sinnvollsten dieser Technologien müssen nun die noch verbliebenen Breitbandlücken geschlossen  werden. Die Anbindung der letzten – inzwischen deutlich unter einer Millionen – Haushalte, die in Deutschland noch keinen Zugriff auf das schnelle Internet haben, ist die schwierigste Herausforderung. Satelliten- und Funktechnologien sind ganz besonders für entlegene Ortschaften geeignet.“</p>
<h2>&#8220;KA-SAT&#8221;-Satelliten</h2>
<p>Mit dem Start des &#8220;KA-SAT&#8221;-Satelliten von Eutelsat wurde Ende 2010 ein neuer Abschnitt in der Zwei-Wege-Satellitentechnologie eingeläutet. Der Hightech-Flugkörper und die dazugehörigen Bodenstationen werden die Versorgung von privaten Haushalten und Unternehmen mit neuen Breitbanddiensten weiter voranbringen. Am heutigen Dienstag erfolgte ein weiterer wichtiger Schritt: Die envia TEL übergab am Teleport Berlin eine neue Erdfunkstelle an die Eutelsat-Breitbandtochter Skylogic. Eine 9,10 Meter große Parabolantenne sorgt dort für eine sichere Verbindung in das All. Mit der Station bei Berlin besteht ab Mitte des Jahres die Möglichkeit, 200.000 der am schwierigsten zu erschließenden Haushalte an das schnelle Internet anzubinden.</p>
<h2>Drahtlose Breitbandinfrastruktur</h2>
<p>Die Bodenstation ist Teil einer bislang einmaligen paneuropäischen drahtlosen Breitbandinfrastruktur mit dem laut Eutelsat leistungsstärksten Satelliten der Welt und acht von Finnland über Irland bis in den Mittelmeerraum verteilten Erdfunkstellen. Diese sind über einen Glasfaserring an den Internetbackbone in Frankfurt a. M. angebunden. Ab Mitte 2011 sollen dank dieser Infrastruktur Verbraucher in ganz Deutschland und weiten Teilen Europas mit bis zu 10 Mbit/s im Internet surfen und eigene Daten bis zu 4 Mbit/s schnell versenden können. Heute können über eine Satellitenschüssel flächendeckend schon bis zu 4 Mbit/s, in der Regel ein bis zwei Mbit/s, angeboten werden. </p>
<h2>Anbindung via Satellit</h2>
<p>Ein weiteres Beispiel für die Bewegung bei der Anbindung via Satellit: Auf der CeBIT zu Beginn diesen Monats hat SES ASTRA eine neue Lösung vorgestellt, bei der  Kommunen ohne Zugang zu terrestrischen Breitbandnetzwerken mit einem satellitenbasierten Breitbanddienst versorgt werden. Mit ihr können kleine Gemeinden in den weißen Flecken mit Breitbandverbindungen von bis zu 6 Mbit/s angebunden werden, ohne dass Haushalte eine eigene Satellitenantenne installieren müssen. Die Satellitenbreitbandverbindung wird am Kabelverzweiger der Gemeinde installiert, die Breitbandverbindung zum Endkunden wiederum wird durch die bestehende Infrastruktur der letzten Meile realisiert. Endkunden benötigen lediglich ein Standard-DSL-Modem, um Zugang zum Breitbandinternet zu bekommen. Die Technologie wird in Baden-Württemberg mit dem Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz zum ersten Mal eingesetzt. </p>
<h2>Fernsehen in HD-Qualität</h2>
<p>Fernsehen in HD-Qualität bieten die Satellitenanschlüsse der Betreiber zusätzlich – völlig unabhängig von der Internetanbindung. Und auch die Telefoniequalität via Satellit ist durchaus vergleichbar mit heutigem Mobilfunk. Installation und Inbetriebnahme von Satellitenanschlüssen kann mit ein wenig Geschick auch durch den Kunden selbst erfolgen. Rund 100.000 Haushalte in Europa surfen derzeit via Satellit im Internet. In Nordamerika sind es laut Eutelsat insgesamt rund 1,3 Millionen Haushalte, in Asien bis zu 400.000.</p>
<h2>SES ASTRA</h2>
<p>Welche Möglichkeiten moderne Satellitentechnologie bietet und wie sich der Markt weiterentwickeln wird, wird am morgigen Mittwochabend zudem SES ASTRA bei seiner Pressekonferenz in Berlin darlegen. Unter anderem werden dort die Ergebnisse des &#8220;Satellite Monitors&#8221; vorgestellt, einer repräsentativen Studie zu den Verbreitungsdaten des TV-Infrastrukturmarkts, den technischen Reichweiten sowie dem Digitalisierungsgrad von HD und IPTV in 35 Ländern europaweit. </p>
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		<title>skyDSL startet die Vermarktung der bi-direktionalen skyDSL2+ Satelliten-Internet-Breitbandanschlüsse</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Berliner skyDSL Deutschland GmbH startet ab sofort mit der Vermarktung ihrer bi-direktionalen skyDSL2+ Satelliten-Internet-Breitbandanschlüsse der nächsten Generation. Diese basieren auf der neuartigen Spot-Beam-Technologie und liefern Spitzenwerte in der Übertragungsgeschwindigkeit. So erreichen die neuen skyDSL2+ Komplettanschlüsse mehr als die 3 fache Geschwindigkeit des derzeit spärlich verfügbaren Mobilfunkstandards LTE/4G im ländlichen Raum. Damit bringt die skyDSL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berliner skyDSL Deutschland GmbH startet ab sofort mit der Vermarktung ihrer bi-direktionalen skyDSL2+ Satelliten-Internet-Breitbandanschlüsse der nächsten Generation. Diese basieren auf der neuartigen Spot-Beam-Technologie und liefern Spitzenwerte in der Übertragungsgeschwindigkeit. So erreichen die neuen skyDSL2+ Komplettanschlüsse mehr als die 3 fache<br />
Geschwindigkeit des derzeit spärlich verfügbaren Mobilfunkstandards LTE/4G im ländlichen Raum. Damit bringt die skyDSL Deutschland GmbH ihr Satelliten-Internet an die Spitze der alternativen DSL Angebote und übertrifft bereits heute die Erwartungen, die an LTE/4G als Ablösung von Analog-, ISDN- bzw. langsamen DSL-Anschlüssen gestellt<br />
werden.</p>
<h2>Spot-Beam-Technologie</h2>
<p>Die bahnbrechende Spot-Beam-Technologie ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Satelliten-Internets. Wo bisher Daten nur sequentiell (nacheinander) über Europa abgestrahlt werden konnten, ermöglicht die neue Spot-Beam Technologie durch die Vielzahl an regionalen Spot-Beams nun die parallele und unabhängig voneinander gleichzeitige Übertragung von Daten. Stellt man sich die bisher eingesetzte Wide-Beam Technologie als normale Autobahn vor, so stellen moderne Satelliten mit der Spot-Beam Technologie eine mehr als 80-spurige Autobahn zur Verfügung. Durch den gleichzeitigen Sprung vom Ku-Band ins Ka-Band steht bei skyDSL im Gegensatz zum begrenzten Angebot an terrestrischen Frequenzen (digitale Dividende) ausreichend Kapazität für den zukünftigen Bedarf an Breitband-Internet, sowie für innovative Dienste zur Verfügung.</p>
<h2>Tarife ohne Fair-Use-Policy</h2>
<p>Auf Basis dieser Technologien ermöglicht skyDSL erstmals in der Entwicklung des Satelliten-Internets Tarife ohne Fair-Use-Policy (Beschränkung der Bandbreite auf Grund übermäßig verbrauchten Datenvolumens). Die skyDSL2+ Komplettanschlüsse sind damit die einzige allgemein verfügbare Funk-Technologie ohne Beschränkung der Datenmenge. Zudem ist skyDSL ohne das Aufstellen von unliebsamen Funkmasten für jedermann bundesweit verfügbar.</p>
<h2>Produktpaket</h2>
<p>Damit bietet der Marktführer im Bereich des Satelliten-Internets ein umfassendes Produktpaket bestehend aus unbeschränktem Breitband-Internetzugang sowie kostenlosen Musikdownloads, Online-Speicher und Telefonie. Den neuen skyDSL2+ Komplettanschluss gibt es ohne Vertragsbindung für 19,90 Euro im Monat.</p>
<h2>Meilenstein in der Evolution von skyDSL</h2>
<p>&#8220;Angesichts der großen Bedeutung fallen einem die berühmten Worte von Neil Armstrong: &#8220;Das ist ein kleiner Schritt für den Menschen&#8230;ein&#8230; riesiger Sprung für die Menschheit&#8221; ein.&#8221;, erklärt skyDSL Geschäftsführer Jan Hesse. &#8220;Denn die Einführung der Spot-Beam Technologie stellt einen wichtigen Meilenstein in der Evolution von skyDSL dar und bringt die nicht versorgten Gebiete einen riesigen Sprung aus der Breitband-Steinzeit ins Jetzt.&#8221;</p>
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		<title>BREKO: Universaldienst beim Breitbandausbau</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:15:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Mit dem Verzicht auf einen Breitband-Universaldienst hat die Bundesregierung in ihrem TKG-Entwurf die Segel so gesetzt, dass wettbewerbliche Investitionen in eine moderne und leistungsfähige Breitbandinfrastruktur für die ländlichen Räume weiter Fahrt aufnehmen können&#8221;, unterstützt BREKO-Präsident Ralf Kleint das marktgestützte Konzept für den Breitbandausbau im Entwurf zur TKG-Novelle, den das Bundeskabinett Ende vergangener Woche verabschiedet hat. &#8220;Eine Universaldienstverpflichtung hätte dazu geführt, dass die Wettbewerber einen Minimal-Breitbandausbau durch die Telekom bezahlen. Gerade den Mitgliedsunternehmen des BREKO würden notwendige Investitionsmittel entzogen und die Verbraucher in ländlichen Regionen gerieten ins Hintertreffen&#8221;, so Kleint weiter. &#8220;Im Ergebnis würde durch eine Universaldienstverpflichtung in ländlichen Regionen das unzureichende Breitband-Niveau durch das marktbeherrschende Unternehmen perpetuiert, was letztlich die Schere zwischen Stadt und Land bei der Breitbandversorgung nicht schließt, sondern weiter öffnet.&#8221; Die Bundesregierung tue daher gut daran, auf eine Ausweitung des Universaldienstes im TKG-Entwurf zu verzichten und weiter auf die Innovationskraft und Vielfalt des Marktes zu setzen. &#8220;Beim Breitbandausbau gerade auch in ländlichen Regionen kann sich die Politik in immer stärkerem Maße auf die Mitgliedsunternehmen des BREKO verlassen&#8221;, führt BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers aus und weist darauf hin, dass die BREKO-Unternehmen im Jahr 2010 gut 1,5 Mrd. Euro in den Glasfaserausbau und hier insbesondere in die &#8220;weißen Flecken&#8221; investiert haben.</p>
<h2>TKG-Entwurf</h2>
<p>Auch im Übrigen zeigt sich der BREKO mit dem TKG-Entwurf grundsätzlich einverstanden. &#8220;Die Politik hat die richtigen Lehren aus dem Desaster um die gescheiterte Einführung von &#8220;Regulierungsferien&#8221; zugunsten der Telekom bei der letzten TKG-Novellierung gezogen und belässt die wesentlichen Entscheidungen etwa zur regionalen Abgrenzung von Märkten sachnah bei der Bundesnetzagentur&#8221;, erklärt Albers. Seinerzeit hatte in letzter Minute eine Regelung Eingang in das TKG gefunden, die der Telekom eine Regulierungsfreistellung bei Investitionen in &#8220;neue Märkte&#8221; sichern sollte. Diese TKG-Regelung hatte der Europäische Gerichtshof später als europarechtswidrig verworfen.</p>
<h2>Verbesserungsvorschläge zur TKG-Novelle</h2>
<p>Gleichwohl hat der BREKO noch Verbesserungsvorschläge zur TKG-Novelle. So schlägt der Verband im Sinne der Verbraucher einen effizienten und pragmatischen Prozess zum Anbieterwechsel vor, der eine disziplinierende Wirkung auf die am Anbieterwechsel beteiligten Unternehmen entfalten soll.</p>
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		<title>Telekom: Breitband-Kooperation mit der Gemeinde Groß Lindow</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:21:22 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Telekom (www.telekom.de) baut weiter an der Gigabit-Gesellschaft: Heute wurde in der Gemeinde Groß Lindow im Amt Brieskow-Finkenheerd (Landkreis Oder Spree) die 2000. Breitband-Kooperation mit einer Kommune eingegangen. In Groß Lindow werden rund 1.000 Haushalte bis Anfang 2012 in den Genuss von superschnellem Internet in VDSL-Geschwindigkeit (Very High Speed Digital Subscriber Line) der Telekom kommen. Die Geschwindigkeit der Daten-Übertragung wird je nach Entfernung zum Schaltgehäuse bis zu 50 Megabits pro Sekunde im Download erreichen. Groß Lindow gehört damit zu den ersten Gemeinden im ländlichen Raum, die ein VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetz erhalten werden. Damit unterstützt der Konzern frühzeitig die Breitbandstrategie der Bundesregierung, die vorsieht, dass 75 Prozent der deutschen Haushalte bis zum Jahr 2014 mit 50 Megabits pro Sekunde versorgt sein sollen.</p>
<h2>Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet</h2>
<p>&#8220;Wir wollen, möglichst vielen Menschen einen Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet ermöglichen&#8221;, sagt Ulrich Adams, Breitband-Beauftragter des Vorstandes der Telekom Deutschland. &#8220;Der VDSL-Kooperationsvertrag mit Groß Lindow ist ein Meilenstein auf diesem Weg, der uns auch stolz macht.&#8221;</p>
<h2>Breitband-Ziele</h2>
<p>Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers begrüßte die Kooperation: &#8220;Ziel ist es, die Brandenburger Bürger bis zum Jahr 2020 bestmöglich mit Breitbandanschlüssen zu versorgen. Die heute vereinbarte Kooperation ist ein positives Signal und zeigt, dass wir durch das Engagement der Telekommunikationsanbieter weiter vorankommen. Die Zahl der &#8220;weißen Flecken&#8221; konnte dank dieser Anstrengungen reduziert werden. Damit rückt die Verwirklichung der Breitband-Ziele der Landesregierung in greifbare Nähe.&#8221;</p>
<h2>Schnellere Breitbandzugänge</h2>
<p>&#8220;Wir freuen uns, dass wir eine Lösung gefunden haben, die Gemeinde Groß Lindow mit schnelleren Breitbandzugängen zu versorgen&#8221;, sagt Amtsdirektor Danny Busse &#8220;So bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern, aber vor allem auch den Gewerbetreibenden, eine wichtige Infrastrukturverbesserung im ländlichen Raum, denn die Breitbandversorgung wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor.&#8221;</p>
<h2>Haushalte in Groß Lindow</h2>
<p>Um die Haushalte in Groß Lindow mit DSL zu versorgen, wird die Deutsche Telekom sechs Schaltgehäuse installieren und an die Stromversorgung anschließen sowie rund sieben Kilometer Glasfaserkabel verlegen</p>
<h2>Ausbau von Glasfaserstrecken</h2>
<p>Wo der Netzausbau aufgrund niedriger Kundenpotenziale und hoher Kosten für die Telekom allein wirtschaftlich nicht vertretbar ist, bietet der Konzern Kooperationen an. Durch den mit Kommunen im Rahmen von Ausschreibungen vereinbarten Ausbau von Glasfaserstrecken und Kabelverzweigern können viele Haushalte und Unternehmen von schnelleren Internetzugängen profitieren. Bundesweit sind dadurch seit 2008 zusätzlich rund 330.000 Anschlüsse aufgebaut worden.</p>
<h2>Hochgeschwindigkeitsnetz</h2>
<p>Wie geplant hat der Konzern bis Ende 2010 mehr als 1.000 &#8220;weiße Flecken&#8221; &#8211; also ländliche Gebiete ohne Breitbandversorgung &#8211; an das Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen. In diesem Jahr sollen weitere 1.500 Gebiete folgen. Ziel ist es, in Deutschland eine flächendeckende Breitband-Infrastruktur bereitzustellen.</p>
<h2>Breitbandanbindung</h2>
<p>Um möglichst vielen Gemeinden auf dem Land die Breitbandanbindung zu ermöglichen, setzt der Konzern verstärkt auf den sogenannten Technologie-Mix: &#8220;Wo der Ausbau über Festnetz zu teuer ist, prüfen wir Mobilfunk- und Richtfunklösungen, um den Bürgern über alternative Technologien schnelle Internetzugänge anbieten zu können&#8221;, verdeutlicht Ulrich Adams. &#8220;Im Technologie-Mix hat die Telekom bis Ende 2010 rund 95 Prozent der Haushalte mit einer Bandbreite von mindestens einem Megabit pro Sekunde versorgt.&#8221; HSPA und LTE spielen eine führende Rolle im Technologie-Mix. So hat die Telekom 2010 bundesweit zahlreiche Mobilfunkstandorte mit der UMTS-Erweiterung HSPA ausgebaut und so die Abdeckung im UMTS-Netz noch einmal signifikant deutlich gesteigert. Außerdem hat sie damit begonnen, in großen Schritten ihr Mobilfunknetz der 4. Generation aufzubauen. LTE ermöglicht eine effiziente Breitbandversorgung ländlicher Räume mit vergleichsweise wenigen Mobilfunk-Basisstationen.</p>
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		<title>ANGA Cable: Kongressmesse für Kabel, Breitband und Satellit startet im Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 08:40:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Knapp vier Monate vor Beginn verzeichnet die ANGA Cable, Europas führende Kongressmesse für Kabel, Breitband und Satellit eine neuerliche Rekordnachfrage. Die vorliegenden Anmeldungen von bereits 340 Ausstellern übersteigen die im Vorjahr gebuchte Ausstellungsfläche so deutlich, dass sich der Veranstalter entschlossen hat, die verfügbare Nettofläche um knapp 15 Prozent zu erweitern. Insbesondere um den zahlreichen Vergrößerungswünschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp vier Monate vor Beginn verzeichnet die ANGA Cable, Europas führende Kongressmesse für Kabel, Breitband und Satellit eine neuerliche Rekordnachfrage. Die vorliegenden Anmeldungen von bereits 340 Ausstellern übersteigen die im Vorjahr gebuchte Ausstellungsfläche so deutlich, dass sich der Veranstalter entschlossen hat, die verfügbare Nettofläche um knapp 15 Prozent zu erweitern. Insbesondere um den zahlreichen Vergrößerungswünschen langjähriger Kunden nachkommen zu können, werden erstmals beide Ebenen der bewährten Messehalle 10 genutzt – und zwar gleichmäßig zu jeweils etwa zwei Dritteln. Die Eingangsbereiche der schon bisher genutzten Ebene 10.2 behalten ihre hochwertigen &#8220;Messepiazza&#8221;, die erstmals genutzte Ebene 10.1 erhält einen ebenso attraktiven &#8220;Messeboulevard&#8221;. </p>
<h2>Nachfrage nach Ausstellungsfläche</h2>
<p>Dr. Peter Charissé, Geschäftsführer der ANGA Cable: &#8220;Die Nachfrage nach Ausstellungsfläche ist gegenüber 2010 nochmals deutlich gestiegen. Dieser Entwicklung wollen wir mit einer maßvollen Flächenerweiterung Rechnung tragen. Die räumliche Grundanordnung bleibt dabei voll erhalten, sie wird sogar durch die anteilige und gleichwertige Nutzung beider Ebenen der Halle 10 nochmals optimiert. Die Laufwege werden dadurch insgesamt noch kürzer. Diese moderate Erweiterung ermöglicht uns, Wachstumswünschen unserer Stammkunden Rechnung zu tragen und gleichzeitig die von unseren Ausstellern und Besuchern besonders geschätzte Kompaktheit zu bewahren&#8221;.</p>
<h2>ANGA Cable</h2>
<p>Die ANGA Cable wird in diesem Jahr vom 3. bis 5. Mai 2011 erneut in Köln stattfinden. In 2010 präsentierten sich 395 internationale Aussteller aus 31 Ländern. Mit erstmals mehr als 15.000 Fachbesuchern konnte ein nochmaliger Besucherzuwachs um 10 Prozent gegenüber 2009 erreicht werden. 43 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland nach Köln gereist.</p>
<h2>Kongressprogramm</h2>
<p>Eröffnet wird die dreitägige Veranstaltung mit Grußworten des Präsidenten der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, und von Thomas Braun, Präsident des Verbandes Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (ANGA). Das messebegleitende Kongressprogramm erhält am ersten Veranstaltungstag eine neue Struktur: Den Auftakt bildet in diesem Jahr erstmals ein &#8220;Breitbandgipfel&#8221; mit einem Schwerpunkt auf Telekommunikations- und Breitbandthemen gefolgt vom sogenannten &#8220;Fernsehgipfel&#8221;, der sich mit den aktuellen Fragen der TV- und Medienmärkte beschäftigt. Beide Kongresshöhepunkte werden von Frank Thomsen, Chefredakteur stern.de, moderiert.</p>
<h2>Kongressticket</h2>
<p>Das vollständige Kongressprogramm wird im Februar veröffentlicht. 8 Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt. Ein Kongressticket für das gesamte Strategie- und Technik-Programm (einschließlich Besuch der Ausstellung) kostet 180,- Euro, mit Abendveranstaltung &#8220;ANGA Cable Night&#8221; 240,- Euro. Ein &#8220;Technikticket&#8221;, mit dem die Technikpanels und die Ausstellung zugänglich sind, kostet 90,- Euro. Der Besuch der Ausstellung ist für 20,- Euro möglich. Alle genannten Preise verstehen sich inkl. USt. Besucher können sich ab sofort online unter www.angacable.de für Messe und Kongress anmelden.</p>
<p>Die ANGA Cable wird vom Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber e.V. (ANGA) ausgerichtet und vom ZVEI-Fachverband Satellit &#038; Kabel unterstützt. Sponsoring-Partner der Veranstaltung sind Alcatel-Lucent, ASTRA Deutschland, AVM, Discovery Networks Deutschland, Nagravision, QVC und Unitymedia.</p>
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		<title>5. Nationaler IT-Gipfel: Breitbandausbau eines der zentralen Themen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 08:14:38 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr und mehr Verbraucher nutzen den schnellen Internetzugang über das Breitbandkabel: Die deutschen Kabelnetzbetreiber erwarten für das Jahr 2010 einen Zuwachs von rund 700.000 neuen Breitbandinternetkunden auf insgesamt 3 Millionen Haushalte – das sind mehr als 58.000 Neukunden pro Monat. Damit vereinen die deutschen Kabelnetzbetreiber knapp 40 Prozent aller neuen Breitbandanschlüsse auf sich und treiben den Breitbandwettbewerb deutlich voran.</p>
<h2>Vorsprung des Breitbandkabels</h2>
<p>Entscheidend für diese Entwicklung ist der technologische Vorsprung des Breitbandkabels. Dazu Thomas Braun, Präsident der ANGA Verband Deutscher Kabelnetzbetreiber: &#8220;Mit ihren modernen HFC-Breitbandnetzen, einer Kombination aus Glasfaser und Koaxialkabel, schaffen die Kabelnetzbetreiber in Deutschland die Voraussetzungen für den Zugang zu bandbreitenintensiven Anwendungen. Der neue Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 ermöglicht Internetgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s. Die Aufrüstung soll bei den meisten Kabelnetzbetreibern 2012 abgeschlossen sein, einzelne Betreiber haben dieses Ziel heute schon erreicht.&#8221;</p>
<h2>Breitbandausbau</h2>
<p>Auch beim 5. Nationalen IT-Gipfel wird der Breitbandausbau eines der zentralen Themen sein. Gerade die Verfügbarkeit leistungsfähiger Breitbandnetze wird immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor. Dazu Thomas Braun: &#8220;Mit DOCSIS 3.0 wird es möglich sein, über das Breitbandkabel knapp zwei Drittel aller deutschen Haushalte mit Bandbreiten bis zu 100 MBit/s zu versorgen. Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zu den Breitbandzielen der Bundesregierung, 75 Prozent aller Haushalte bis Ende 2014 mit einem Breitbandzugang von mindestens 50 MBit/s zu versorgen. Außerdem werden über eine Million Haushalte in ehemals &#8220;weißen Flecken&#8221; damit erstmals in den Genuss hoher Bandbreiten kommen. Eine ausschließliche Fokussierung der Breitbandpolitik auf reine Glasfasernetze ist daher weder erforderlich noch wirtschaftlich effizient.&#8221;</p>
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