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	<title>DSL-Bestellung.de &#187; %tag% DSL Infos auf DSL-Bestellung.de</title>
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	<description>Infos rund um DSL und Kabel Internet: Tarife, Anschluss, Hardware, Nachrichten &#38; mehr!</description>
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		<title>Berliner Gropiusstadt erhält Glasfasernetz mit Open Access-Modell</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tliebau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Gropiusstadt im Südosten Berlins entsteht bis Sommer 2012 das modernste Telekommunikationsnetz der Hauptstadt. Im Rahmen eines deutschlandweit einmaligen Pilotprojekts werden in den nächsten Monaten über 4.000 Wohnungen mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Für Mieter hat das gleich mehrere Vorteile: Sie erhalten Zugang zur schnellen Glasfasertechnik, können zwischen mehreren Diensteanbietern wählen (Open Access-Modell). Das Energieunternehmen Vattenfall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Gropiusstadt im Südosten Berlins entsteht bis Sommer 2012 das modernste Telekommunikationsnetz der Hauptstadt. Im Rahmen eines deutschlandweit einmaligen Pilotprojekts werden in den nächsten Monaten über 4.000 Wohnungen mit Glasfaseranschlüssen ausgestattet. Für Mieter hat das gleich mehrere Vorteile: Sie erhalten Zugang zur schnellen Glasfasertechnik, können zwischen mehreren Diensteanbietern wählen (Open Access-Modell).</p>
<p><span id="more-5792"></span></p>
<p>Das Energieunternehmen Vattenfall, das Wohnungsunternehmen degewo, das Telekommunikationsunternehmen Ericsson und der Plattformanbieter QSC betreiben das zunächst auf vier Jahre angelegte Projekt gemeinsam. Sie versprechen sich dadurch in den kommenden Jahren wichtige Erkenntnisse für die weitere Verbreitung der Breitbandnetze nach dem Open Access-Modell. Damit sollen Internetanwender in Zukunft zwischen den Angeboten mehrerer Telekommunikationsanbieter im Glasfasernetz frei wählen können.</p>
<p>Die Kosten des Projekts belaufen sich auf rund vier Millionen Euro. Das Breitbandnetz in der Gropiusstadt ist der erste Schritt eines auch von der Senatsverwaltung für Wirtschaft geforderten berlinweiten Ausbaus eines glasfaserbasierten Breitbandnetzes. Im Hinblick auf den weiteren Glasfaserausbau in Deutschland soll das Projekt wichtige Aufschlüsse darüber liefern, inwieweit der Open Access-Ansatz die Nutzung von Glasfaserstruktur beschleunigt.</p>
<p>Initiator und Hauptinvestor des Pilotprojekts in der Gropiusstadt ist der Kommunikationsdienstleister Vattenfall Europe Netcom. Dr. Helmar Rendez, Vorsitzender der Geschäftsführung des Berliner Verteilnetzbetreibers Vattenfall Europe Distribution, betont: &#8220;Die Weiterentwicklung und Verbreitung von Breitbandnetzen ist für ein Energieunternehmen wie Vattenfall eine Zukunftsfrage. Intelligente Energielösungen setzen voraus, dass Informationen über das Angebot und die Nachfrage von <a href="http://www.energie.de/" title="Energie">Energie</a> schnell, zuverlässig und sicher in Echtzeit transportiert werden.&#8221;</p>
<p>Die Steigerung der Attraktivität der Wohnungen für die Mieter in der Gropiusstadt ist für degewo das wichtigste Motiv, sich am Projekt zu beteiligen: &#8220;Die Gropiusstadt ist ein ideales Pilotfeld für dieses Projekt, denn sie hat hohes Zukunftspotenzial durch ihre Lage in der wachsenden südöstlichen Peripherie um Adlershof und den neuen Flughafen. Wir investieren rund 85 Millionen Euro in moderne Wohnungen und das Umfeld, um die Siedlung auch für neue Mieter attraktiv zu machen&#8221;, so degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka.</p>
<p>Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung von Ericsson Deutschland, führt aus: &#8220;Der Glasfaserausbau in Deutschland steht erst am Anfang. Das macht neuartige Partnerschaften und Geschäftsmodelle für Open Access erforderlich.&#8221; Ericsson wird nicht nur als Generalunternehmer die Technik liefern und installieren, sondern das Netz auch für Vattenfall betreiben. &#8220;Aus Sicht des Verbrauchers ist die Geschwindigkeit und Qualität, mit der Daten übertragen werden, die entscheidende Größe, um Internet, HD-Video, Multimedia- sowie gänzlich neue Anwendungen komfortabel zu nutzen&#8221;, sagt Stefan Koetz.</p>
<p>Der offene Zugang zu Berlins modernstem Kommunikationsnetz gab für QSC den Ausschlag, sich mit ihrer Kompetenz in der Bereitstellung von Diensteplattformen an dem Projekt zu beteiligen. &#8220;Wir sind hier neutraler Netz- und Diensteintegrator, unabhängig von den jeweiligen Anschlusstechnologien, unabhängig von unserem eigenen Netz und unabhängig von den Diensteanbietern. Unsere Aufgabe ist es, die kommerzielle Nutzung von Glasfaser-Anschlüssen für alle Beteiligten einfacher und effizienter zu machen&#8221;, sagt Arnold Stender, Vorstand der QSC.</p>
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		<title>Kooperationsvereinbarung zwischen BREKO und FTTH Council Europe</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) und das FTTH Council Europe werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Die am Dienstag in Köln von Prof. Hartwig Tauber, Director General des FTTH Councils Europe, und BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers unterzeichnete Kooperationsvereinbarung sieht unter anderem einen intensiven Informationsaustausch z.B. über Marktdaten, Strategien, Fördermöglichkeiten, neue Projekte und Dienste vor. Darüber hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) und das FTTH Council Europe werden in Zukunft eng zusammenarbeiten. Die am Dienstag in Köln von Prof. Hartwig Tauber, Director General des FTTH Councils Europe, und BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers unterzeichnete Kooperationsvereinbarung sieht unter anderem einen intensiven Informationsaustausch z.B. über Marktdaten, Strategien, Fördermöglichkeiten, neue Projekte und Dienste vor. Darüber hinaus werden beide Organisationen ihre Aktivitäten bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen sowie beim Marketing koordinieren. Im Rahmen eines regelmäßigen Austauschs sollen weitere Kooperationsfelder erschlossen werden.</p>
<h2>Synergiepotenzial</h2>
<p>&#8220;Das ist ein guter Tag für die BREKO-Mitglieder und den Breitbandausbau in Deutschland insgesamt&#8221;, unterstreicht Albers. &#8220;Das im FTTH Council vertretene umfassende Know-How zu den  verschiedenen in Europa realisierten Glasfasertechnologien und die langjährige Erfahrung der BREKO-Mitgliedsunternehmen bei der Planung und dem Bau von Telekommunikationsnetzen ergänzen sich hervorragend. Das in dieser Kombination liegende Synergiepotenzial wird dem Glasfaserausbau in Deutschland sehr zugute kommen.&#8221;</p>
<h2>Informationsaustausch mit Netzbetreibern und Stadtwerken</h2>
<p>&#8220;Die Kooperation mit BREKO ist für das FTTH Council Europe ein wichtiger Schritt um auch in Deutschland einen effektiven Informationsaustausch mit Netzbetreibern und Stadtwerken sicher zu stellen&#8221;, ist auch Hartwig Tauber überzeugt, &#8220;die sich dadurch ergebenden Synergien ermöglichen einerseits die Verfügbarkeit von innovativen Lösungen für den Glasfaserausbau und werden andererseits eine Beitrag leisten, Glasfaser bis zum Haushalt auch in Deutschland voranzutreiben.&#8221;</p>
<h2>FTTH Council Europe</h2>
<p>Im FTTH Council Europe mit Sitz in Brüssel sind rund 150 Glasfaserspezialisten aus ganz Europa zusammengeschlossen. Die vom FTTH Council jährlich veranstaltete FTTH-Conference ist mit über 3.000 Teilnehmern der Treffpunkt der europäischen Glasfaserbranche. Die über 70 im BREKO vertretenen Unternehmen, darunter viele City- und Regionalcarrier sowie Stadtwerke versorgen sowohl Ballungsräume als auch ländliche Gebiete mit hochleistungsfähigen Glasfaseranschlüssen. Dabei haben die BREKO-Mitgliedsunternehmen im Jahr 2010 gut 1,5 Mrd. Euro in den Netzausbau investiert.</p>
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		<title>Kabel BW baut Glasfaser aus</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 14:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kabel BW (www.kabelbw.de) setzt sich ehrgeizige Ziele: Über 200 Neubau- und Gewerbegebiete werden in 2011 in Glasfaserbauweise realisiert. Kabel BW verlegt die Datenautobahnen dabei bis in das Gebäude und schließt 4000 Objekte direkt an das Glasfasernetz an. Bereits 75 Prozent aller Haushalte in Baden-Württemberg sind an das Hochleistungsnetz von Kabel BW angeschlossen. Glasfaserbauweise &#8220;Die Glasfaserbauweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kabel BW (www.kabelbw.de) setzt sich ehrgeizige Ziele: Über 200 Neubau- und Gewerbegebiete werden in 2011 in Glasfaserbauweise realisiert. Kabel BW verlegt die Datenautobahnen dabei bis in das Gebäude und schließt 4000 Objekte direkt an das Glasfasernetz an. Bereits 75 Prozent aller Haushalte in Baden-Württemberg sind an das Hochleistungsnetz von Kabel BW angeschlossen. </p>
<h2>Glasfaserbauweise</h2>
<p>&#8220;Die Glasfaserbauweise ist eine sinnvolle Ergänzung zum Ausbau unseres Netzes. Bereits heute sind wir in der Lage, schnelles Internet mit Bandbreiten von aktuell 100 MBit/s auch im entlegensten Winkel des Landes anzubieten&#8221;, betont Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Kabel BW. Das Netz von Kabel BW wurde durch konsequente Investitionen auf ständig steigende Datenvolumina ausgerichtet und ist noch lange nicht an der Grenze der Leistungsfähigkeit angelangt. &#8220;Sollten unsere Kunden höhere Bandbreiten als die aktuellen 100 MBit/s nachfragen, können wir diese ohne Probleme liefern&#8221;, so Rösch.  </p>
<h2>Glasfaser als sinnvolle Ergänzung</h2>
<p>Die Glasfaserbauweise ist eine technische Evolution, die große Potenziale für die Zukunft mit sich bringt. &#8220;Überall dort, wo bisher kein Netz vorhanden ist, ist ein Ausbau in Glasfaser wirtschaftlich und technisch sinnvoll&#8221;, unterstreicht Rösch. Vor allem in ländlichen Regionen, in denen bisher keine Infrastruktur für schnelles Internet verfügbar ist, sowie in Neubau- und Gewerbegebieten ist die Glasfaser eine sinnvolle Ergänzung. Mit den neuen CleverPro Tarifen bieten wir auch gleich das passende Business-Produkt, welches sich speziell an kleinere und mittelständische Betriebe richtet.</p>
<h2>Ausbau des Netzes</h2>
<p>Kabel BW setzt bei dem Ausbau des Netzes massiv auf Kooperationen mit Kommunen, Stadtwerken und auch Bauträgern. Dafür wurden bei Kabel BW maßgeschneiderte Konzepte entwickelt, die in Pilotprojekten bereits erfolgreich getestet wurden und nun als Erfahrung in die Regelbauweise einfließen. In erfolgreiche Kooperationen konnten bereits gemeinsam mit den Stadtwerken Walldorf sowie mit  den Stadtwerken Schwäbisch Hall mehrere Hundert Haushalte via Glasfaser an das Kabel BW Netz angeschlossen werden. Dazu wurden und werden auch komplett neue Wege beschritten und individuelle Lösungen  gemeinsam mit dem Kooperationspartner aufgesetzt, immer mit dem Ziel möglichst viele Haushalte an die Breitbandautobahn anzubinden. </p>
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		<title>Kabel Deutschland: Internet-Anschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s für weitere norddeutsche Städte</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zukunftsfähiges Hochgeschwindigkeits-Internet für rund 136.000 neue Haushalte im Norden Deutschlands: Ab 29. April bietet Kabel Deutschland (KD) (www.kabel-deutschland.de) auch in Oldenburg und Rastede (Niedersachsen) sowie in Glinde und Reinbek (Schleswig-Holstein) Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s an. Von dem Angebot profitieren ebenfalls Teile der angrenzenden Gemeinden Bad Zwischenahn, Wardenburg und Wiefelstede sowie die Gemeinden Aumühle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunftsfähiges Hochgeschwindigkeits-Internet für rund 136.000 neue Haushalte im Norden Deutschlands: Ab 29. April bietet Kabel Deutschland (KD) (www.kabel-deutschland.de) auch in Oldenburg und Rastede (Niedersachsen) sowie in Glinde und Reinbek (Schleswig-Holstein) Internetanschlüsse mit bis zu 100 Mbit/s an. Von dem Angebot profitieren ebenfalls Teile der angrenzenden Gemeinden Bad Zwischenahn, Wardenburg und Wiefelstede sowie die Gemeinden Aumühle, Barsbüttel und Oststeinbek. Kabel Deutschland erreicht schon heute mehr als sechs Millionen Haushalte in den Ausbaugebieten mit diesen superschnellen Internetanschlüssen. Bis März 2012 wird das Unternehmen insgesamt mehr als zehn Millionen Haushalte mit bis zu 100 Mbit/s-schnellen Internetzugängen versorgen. Im Laufe des Jahres 2012 soll es diese superschnellen Internetangebote dann im nahezu gesamten für Internet und Telefonie aufgerüsteten Kabelnetz von Kabel Deutschland geben. Dort ist heute mit bis zu 32 Mbit/s schon eine sehr hohe Internetgeschwindigkeit verfügbar.</p>
<h2>Ausbau für superschnelles Internet</h2>
<p>&#8220;Wir treiben den Ausbau unseres Netzes für superschnelles Internet mit Hochdruck voran&#8221;, so Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender von Kabel Deutschland. &#8220;Da das Kabelnetz für die Übertragung großer Datenmengen ausgelegt ist, können wir unsere Kunden heute und auch in Zukunft mit besonders leistungsfähigen Internetanschlüssen versorgen.&#8221; Der Bedarf für Hochgeschwindigkeits-Internet besteht bereits jetzt: In Haushalten gibt es immer mehr internetfähige Geräte wie Laptop, Internetradio und Handy, mit denen die Bewohner gleichzeitig auf den <a href="http://www.kabel-internet.com" title="Kabel-Internet-Anschluss" target="_blank"> Kabel-Internet-Anschluss</a> zugreifen. Außerdem erfordern Online-Videos oder aufwändige Programm-Aktualisierungen für den PC höhere Bandbreiten. Nur mit einem leistungsfähigen Internetzugang profitieren Nutzer von schnellen Übertragungszeiten und guter Bildqualität – auch wenn die ganze Familie parallel online ist.</p>
<h2>Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s</h2>
<p>Das moderne Kabelnetz besteht sowohl aus leistungsfähigen Glasfaser- wie auch Koaxialkabeln. Glasfaser im Kabelnetz transportiert Signale und Daten über weite Strecken. Die Verteilung im Anschlussnetz und innerhalb des Hauses erfolgt dann über Koaxialkabel. Das leistungsfähige Kabelnetz und der neue Datenübertragungsstandard DOCSIS 3.0 ermöglichen die hohen Geschwindigkeiten von derzeit bis zu 100 Mbit/s. Technisch gesehen wären bereits heute bis zu 400 Mbit/s machbar.</p>
<h2>100 Mbit/s bereits ab 19,90 Euro monatlich</h2>
<p>Neukunden bei Kabel Deutschland können bereits für 19,90 Euro monatlich mit bis zu 100 Mbit/s im Internet surfen und telefonieren. Nach der Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten fallen für das Internet- und Telefonpaket 39,90 Euro an. Somit sparen Neukunden derzeit im ersten Jahr 240 Euro. Die Kunden können zudem jederzeit kostenlos einen Tarifwechsel zu &#8220;Internet &#038; Telefon 32&#8243; für 29,90 Euro monatlich durchführen. Neukunden erhalten aktuell eine Gutschrift von 50 Euro, wenn sie eines der Internet- und Telefonpakete mit Geschwindigkeiten von bis zu 32 Mbit/s und bis zu 100 Mbit/s online bestellen. </p>
<h2>Das Kabelmodem ist während der Vertragslaufzeit kostenlos</h2>
<p>Das erforderliche Kabelmodem für einen Internet- und Telefonanschluss erhalten Kunden während der Vertragslaufzeit kostenlos von Kabel Deutschland. Dabei erfolgt die Einrichtung des Anschlusses durch ausgebildete Fachkräfte – ohne zusätzliche Kosten für den Service vor Ort. Kabel Deutschland empfiehlt Nutzern von &#8220;Internet &#038; Telefon 100&#8243;, die kabellos im Internet surfen möchten, einen leistungsfähigen WLAN-Router mit einer Gigabit-Ethernet-Schnittstelle. </p>
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		<title>100 Mbit/s: Telekom baut Glasfasernetze in zehn Städten aus</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 13:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[100 Mbit/s]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Ausbau der Glasfasernetze in zehn Städten führt die Telekom (www.telekom.de) ab Mai 2012 drei neue Tarife zum Surfen, Telefonieren und Fernsehen über Glasfaser ein. Den Einstieg bildet Call &#038; Surf Comfort Fiber 100 IP. Dieser Tarif wird zur Einführung für 44,95 Euro angeboten und kostet regulär 54,95 Euro monatlich. Mit Call &#038; Surf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Ausbau der Glasfasernetze in zehn Städten führt die Telekom (www.telekom.de) ab Mai 2012 drei neue Tarife zum Surfen, Telefonieren und Fernsehen über Glasfaser ein. Den Einstieg bildet Call &#038; Surf Comfort Fiber 100 IP. Dieser Tarif wird zur Einführung für 44,95 Euro angeboten und kostet regulär 54,95 Euro monatlich. Mit Call &#038; Surf Comfort Fiber 100 IP können Kunden mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet surfen. Die Upload-Geschwindigkeit beträgt bis zu 50 Mbit/s.</p>
<h2>Hohe Übertragungsgeschwindigkeiten</h2>
<p>Die hohen Übertragungsgeschwindigkeiten kommen unter anderem der Übertragung von TV- und Video-Angeboten in 3D und in HD-Qualität zugute, wie sie die Telekom in ihren Entertain-Tarifen anbietet. Diese wird es &#8211; ebenfalls ab Mai 2012 &#8211; auch auf Basis der neuen Glasfasertechnologie geben: Entertain Comfort Fiber 100 IP kostet bei Vertragsabschluss bis Mitte Oktober 2011 während der gesamten Vertragslaufzeit monatlich 54,95 Euro. Entertain Premium ist in diesem Zeitraum bereits für 59,95 Euro zu haben. Regulär liegen die Preise jeweils zehn Euro höher. Einen entsprechenden Router &#8211; den Speeport Fiber – stellt Telekom für monatlich 3,95 Euro zur Verfügung. Das Gerät kann alternativ für 99,99 Euro gekauft werden.</p>
<h2>Schneller Internetanschluss</h2>
<p>Mit den drei genannten Tarifen erhalten Kunden einen Internetanschluss, der im Download mehr als sechs Mal so schnell ist wie ein herkömmlicher DSL-Anschluss. Beim Upload nimmt die Geschwindigkeit um den Faktor 50 zu. Das beschleunigt zum Beispiel das Hochladen von Digitalbildern für Fotobücher oder das Einstellen von HD-Filmen in Video-Communities. Wer es noch schneller möchte, kann für 5 Euro pro Monat die Option Fiber 200 hinzubuchen. Damit stehen dann bis zu 200 Mbit/s (Download) beziehungsweise bis zu 100 Mbit/s (Upload) zur Verfügung.</p>
<h2>Ausbau des Glasfasernetzes</h2>
<p>Die Deutsche Telekom setzt beim Ausbau ihres Glasfasernetzes auf das Konzept Fiber to the Home, kurz FTTH. Dabei wird das Glasfaserkabel bis in die Wohnung des Kunden verlegt. Auf diese Weise lässt sich das Geschwindigkeitspotenzial der Glasfasertechnologie am besten nutzen: Bis zu ein Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) im Download und bis zu 0,5 Gbit/s im Upload werden in Zukunft möglich sein.</p>
<p>Bis Ende 2011 baut die Telekom ihr Glasfasernetz derzeit in zehn Städten aus: Hannover, Neu-Isenburg, Offenburg, Mettmann, Potsdam, Kornwestheim, Rastatt, Braunschweig, Hennigsdorf und Brühl. Dort werden vorerst rund 160.000 Haushalte erreicht. Weitere Städte werden in Kürze folgen. Hauseigentümer, die dem Ausbau zustimmen, erfahren dadurch eine deutliche Aufwertung ihrer Immobilie.</p>
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		<title>Vodafone und RWE: Neues Breitbandnetz im Hunsrück</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 09:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Breitbandnetz]]></category>
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		<description><![CDATA[Vodafone (www.vodafone.de) und RWE schließen erstmals in Rheinland-Pfalz ländliche Regionen an das Glasfasernetz der Zukunft an. Erschlossen werden die Gemeinden Laudert, Kisselbach und Wiebelsheim; es folgen noch in diesem Jahr Erbach und Riegenroth. Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG: &#8220;Auf der Datenautobahn kommen nun einige Hunsrücker Kommunen auf die Überholspur. Mit Vodafone bieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vodafone (www.vodafone.de) und RWE schließen erstmals in Rheinland-Pfalz ländliche Regionen an das Glasfasernetz der Zukunft an. Erschlossen werden die Gemeinden Laudert, Kisselbach und Wiebelsheim; es folgen noch in diesem Jahr Erbach und Riegenroth. Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG: &#8220;Auf der Datenautobahn kommen nun einige Hunsrücker Kommunen auf die Überholspur. Mit Vodafone bieten wir allen Kommunen im Rhein-Hunsrück-Kreis an, in das Breitband-Zeitalter der Zukunft einzusteigen.&#8221; Mit der Umlegung eines Schalters nahmen Neuhaus und Hartmut Kremling, Geschäftsführer Technik Vodafone, heute das neue Breitbandnetz in der Region symbolisch in Betrieb. Zum ersten Mal wurde in Kisselbach und im Industriepark Wiebelsheim Glasfaser bis zur Haustür verlegt. Im Zuge von Straßenausbaumaßnahmen werden auch in Laudert die Grundlagen für nahezu unbegrenzte Übertragungsraten geschaffen. Bürger, Gewerbetreibende und Industrie können künftig auf eine Internetverbindung zugreifen, die so selbst in großen Städten nicht überall verfügbar ist. In Erbach, Laudert, Riegenroth und Wiebelsheim stehen Haushalten und Gewerbetreibenden künftig Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 bis 100 Megabit pro Sekunde zur Verfügung. Per Glasfaser kann Vodafone zudem seine Mobilfunk-Basisstationen noch besser als bislang anbinden und so auch Haushalte mit schnellem Internet per Funk (LTE) versorgen, bei denen ein kabelgebundener Zugang nicht möglich ist.</p>
<h2>Zusammenarbeit von RWE und Vodafone</h2>
<p>Bei der Zusammenarbeit von RWE und Vodafone handelt es sich um eine strategische Kooperation, die eine gezielte Expansion der<br />
Breitbandversorgung im Blick hat. RWE wird die Basis für ein flächendeckendes Breitbandnetz schaffen. Damit fördert das Unternehmen schwächer strukturierte Regionen, denn schnelles Internet ist zunehmend ein Entscheidungsfaktor für die Wohnungssuche oder die Standortwahl von Gewerbetreibenden und Industrie. Moderne Informationstechnologie müsse, ganz demokratisch, allen Menschen zugänglich sein, zeigte sich der RWE-Vorstandsvorsitzende überzeugt und fügte hinzu: &#8220;Für die Verbesserung der lokalen Wertschöpfung ist es unbedingt notwendig, für eine zeitgemäße technologische Infrastruktur zu sorgen.&#8221;</p>
<h2>Breitband-Zugang zum Internet</h2>
<p>Bis jetzt hatten Internetnutzer auf dem Land kaum Möglichkeiten, schnelles Internet zu beziehen. DSL-Anschlüsse fehlten oder die<br />
Verbindung war sehr langsam. Die geringe Internetgeschwindigkeit in ländlichen Regionen hat einen Grund: Daten müssen oft lange Wege über Kupferkabel bis zum nächsten Verstärker zurücklegen. Ein Nadelöhr für die Datenpakete. Denn die Übertragung ist immer nur so schnell, wie das langsamste Verbindungsstück es zulässt. &#8220;Schnelle Internetzugänge sind die Infrastruktur des 21. Jahrhunderts. Ein Breitband-Zugang zum Internet ist heute für Geschäfts- und Privatkunden gleichermaßen essentiell. Um auch Haushalte in bislang unversorgten Gebieten &#8211; die so genannten &#8220;weißen Flecken&#8221; &#8211; schnell und für die Kunden kostengünstig ans Internet anzuschließen, setzen wir auf einen Technologie-Mix aus kabellosen und kabelgebundenen Internetzugängen. Ein wesentlicher Baustein hierfür ist die strategische Partnerschaft mit RWE. Diese ermöglicht es uns auch, unsere Basisstationen noch<br />
besser an das Breitbandinternet anzuschließen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um mit LTE &#8211; dem schnellen Mobilfunk der 4. Generation &#8211; alle Haushalte in bislang unversorgten Regionen zu erreichen&#8221;, erklärt Kremling.</p>
<h2>Leerrohre für die Aufnahme von Glasfaserkabeln</h2>
<p>Als Netzbetreiber für Strom und Gas verlegt RWE Deutschland bei laufenden Verkabelungs- und Verrohrungsmaßnahmen Leerrohre für die Aufnahme von Glasfaserkabeln mit. So ist die Aufnahme von Glasfasern in die Leerrohre dann ohne weitere Erdarbeiten möglich. Der Zusammenschluss von Energienetz und Telekommunikation birgt große Synergieeffekte. RWE Deutschland übernimmt die Kosten für die Leerrohrmitverlegung bei der neuen Kabel- oder Gasrohrverlegung. Das Unternehmen investiert zudem stark in Zukunftstechnologien, die das Netz fit für die Einbindung des schwankenden Angebots von Wind- und Sonnenstrom machen. Außerdem erwarten die Verbraucher clevere Strom- und Datennetze, die Energieeinsparung jederzeit und in allen gewünschten Maßen ermöglichen. &#8220;Dabei sind Glasfaseranschlüsse, Smart Grids, Smart Meter und Smart Home die Lösungen von morgen&#8221;, so Neuhaus.</p>
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		<title>Lübecker Airport erhält Glasfaserdirektanschluss und Managed Services von Versatel</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 14:56:32 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der bundesweit tätige Lösungsanbieter Versatel (www.versatel.de) hat mit dem Flughafen Lübeck einen neuen Geschäftskunden gewonnen. Versatel versorgt den Flughafen mit einem leistungsstarken Glasfaserdirektanschluss und liefert Managed Services im Voice-Bereich.</p>
<h2>Lübecker Flughafen</h2>
<p>Seit dem Jahr 1958 gibt es die Flughafen Lübeck GmbH, derzeit eine hundertprozentige Tochter der Hansestadt Lübeck. Durch die Angebote der Fluggesellschaften Ryanair und Wizz Air hat sich der Flughafen Lübeck in den letzten zehn Jahren zu einem bedeutenden Passagierflughafen in Schleswig-Holstein entwickelt &#8211; im Jahr 2010 registrierte der Flughafen Lübeck rund 546.000 Passagiere. Insgesamt werden ab Lübeck sieben europäische Ziele wie London Stansted, Pisa, Mailand Bergamo, Stockholm Skavsta, Palma de Mallorca, Danzig und Kiew angeflogen. Des Weiteren werden ab dem Lübecker Flughafen &#8216;Erlebnisreisen&#8217; von Globalis nach Ägypten, Island, Jordanien, Marokko, Israel und Italien angeboten. Durch die optimale Verkehrsanbindung mit Bus und Bahn sowie durch die eigene Autobahnausfahrt verfügt der Lübecker Flughafen über eine sehr gute Erreichbarkeit und ist an die wichtigsten norddeutschen Autobahnen angeschlossen. Der Lübecker Flughafen ist von großer Bedeutung für angrenzende Bundesländer wie Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen, aber auch für die gesamte Metropolregion Hamburg.</p>
<h2>Telekommunikationsinfrastruktur</h2>
<p>&#8220;Ein starkes Passagieraufkommen und die damit einhergehende Kommunikation, sowohl zwischen den einzelnen Flughafeneinrichtungen als auch mit unseren Kunden, erfordert eine zuverlässige Telekommunikationsinfrastruktur mit hoher Bandbreite und maximaler Verfügbar- bzw. Erreichbarkeit. Durch die kürzlich geschlossene Kooperation mit Versatel haben wir die Internetanbindung und die Versorgung des Lübecker Flughafens mit leistungsstarken Sprachdiensten nachhaltig optimiert&#8221;, so Doris Böhmke, Geschäftsführerin Flughafen Lübeck.</p>
<h2>Anbindung des Flughafens</h2>
<p>Mit der Anbindung des Flughafens an die Netzinfrastruktur von Versatel kann der Lübecker Airport beispielsweise seine Kundenkommunikation wesentlich flexibler gestalten &#8211; und wird so den ständig steigenden Anforderungen im Sprach- und Datenbereich gerecht. Die Anbindung wird über einen Glasfaserdirektanschluss an das Versatel-Netz gewährleistet &#8211; zusätzlich versehen mit entsprechenden Backup-Funktionen. Bandbreitenengpässe sind damit passé. Des Weiteren erhält der Flughafen Managed Services im Voice-Bereich.</p>
<h2>Glasfaserdirektanschluss</h2>
<p>&#8220;Zusammen mit den IT-Verantwortlichen des Flughafens haben wir ein maßgeschneidertes und zukunftsfestes Kommunikationskonzept erarbeitet, welches dem Airport deutliche Vorteile bringt. Der Glasfaserdirektanschluss und Managed Services stellen dabei die Basis für die Ausgestaltung der Kundenkommunikation, dem Management der gesamten Infrastruktur und der Verfügbarkeit der eigenen Webpräsenz des Lübecker Airports dar. Ich freue mich, dass wir mit der Flughafen Lübeck GmbH einen weiteren wichtigen Geschäftskunden im Norden Deutschlands von unserer Leistungsfähigkeit überzeugt haben&#8221;, so Hai Cheng, Vertriebsvorstand der Versatel AG.</p>
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		<title>Kabel Deutschland: Weitere Investitionen in den Internetausbau</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kabel Deutschland (www.kabel-deutschland.de) wird in den nächsten zwei Jahren eine weitere Million Haushalte für schnelles Internet über das Fernsehkabelnetz ausbauen. Der Schwerpunkt der Ausbauoffensive liegt in ländlichen Gebieten und in den &#8220;weißen Flecken&#8221; der alten Bundesländer. Nahezu 100 Prozent der Kabelnetze in den alten Bundesländern werden dann ausgebaut sein. Insgesamt werden mit dieser erneuten Aufrüstung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kabel Deutschland (www.kabel-deutschland.de) wird in den nächsten zwei Jahren eine weitere Million Haushalte für schnelles Internet über das Fernsehkabelnetz ausbauen. Der Schwerpunkt der Ausbauoffensive liegt in ländlichen Gebieten und in den &#8220;weißen Flecken&#8221; der alten Bundesländer. Nahezu 100 Prozent der Kabelnetze in den alten Bundesländern werden dann ausgebaut sein. Insgesamt werden mit dieser erneuten Aufrüstung 90 Prozent des Kabelnetzes von Kabel Deutschland für Internet und Telefonie ausgebaut sein, was rund 13,6 Millionen Haushalten entspricht. Zwei Millionen dieser Kabelhaushalte befinden sich in ländlichen Gebieten. </p>
<h2>Internetausbau</h2>
<p>&#8220;Kabel Deutschland leistet mit dem Internetausbau für eine zusätzliche Million Haushalte einen weiteren wichtigen Beitrag zur Erreichung der Breitbandziele der Bundesregierung. Schnelles Internet ist heute ein zentraler Standortfaktor für Städte und Gemeinden, der ihre Position im Wettbewerb maßgeblich beeinflusst&#8221;, sagt Dr. Adrian v. Hammerstein, Vorstandsvorsitzender der Kabel Deutschland Holding AG. &#8220;Auch in den neuen Bundesländern könnte eine weitere Netzaufrüstung und ein breiteres Angebot von schnellem Internet über Kabel erfolgen, wenn die Fragmentierung der dortigen Kabelnetze überwunden würde&#8221;, so v. Hammerstein weiter.</p>
<h2>Zukunftsfähige Internetprodukte</h2>
<p>Kabel Deutschland bietet im Laufe des Jahres 2012 in allen Internet-Ausbau-gebieten zukunftsfähige Internetprodukte mit bis zu 100 Mbit/s an. Bei dieser Maximalgeschwindigkeit können Kunden über das moderne Kabel-Glasfaser-Netz rund sechsmal schneller surfen als mit herkömmlichem 16 Mbit/s-DSL.</p>
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		<title>Skylogic und Sat Internet Services: Vertriebsabkommen für schnelle Breitbanddienste</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 11:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skylogic, die Breitbandtochter von Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL), und die Sat Internet Services GmbH, eine Tochter der Stratos Media GmbH, haben heute ein Vertriebsabkommen für schnelle Breitbanddienste unterschrieben. Diese werden über den ersten High Throughput Satelliten Europas KA-SAT bereit gestellt. Das Breitband-Abkommen hat zunächst eine Laufzeit von drei Jahren und einen Wert von über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Skylogic, die Breitbandtochter von Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL), und die Sat Internet Services GmbH, eine Tochter der Stratos Media GmbH, haben heute ein Vertriebsabkommen für schnelle Breitbanddienste unterschrieben. Diese werden über den ersten High Throughput Satelliten Europas KA-SAT bereit gestellt. Das Breitband-Abkommen hat zunächst eine Laufzeit von drei Jahren und einen Wert von über fünf Millionen Euro. Damit kann Sat Internet Services den Tooway Breitbanddienst der nächsten Generation in ganz Deutschland vermarkten. Dieser innovative Eutelsat Dienst bietet Geschwindigkeiten im Download von bis zu 10 Mbit/s und im Upload bis zu 4 Mbit/s und ist mit der Inbetriebnahme des Satelliten KA-SAT Mitte 2011 verfügbar. </p>
<h2>Breitbandzugänge</h2>
<p>In Deutschland gibt es einen signifikanten Bedarf an schnellen Breitbandzugängen. So haben nach jüngsten Zahlen des TÜV Rheinland auf der CeBIT in der vergangenen Woche noch immer 770.000 Haushalte keinen Zugang zu Breitbandinternet. Weitere bis zu vier Millionen Haushalte können nur bis maximal 2 Mbit/s surfen.</p>
<h2>Ergänzungslösung</h2>
<p>Dr. Victor Kühne, Geschäftsführer der Sat Internet Services GmbH, nennt die Gründe für die Entscheidung, Tooway in Deutschland zu vertreiben: “ Führende deutsche Telekommunikationsunternehmen mit universellen Versorgungsverpflichtungen sehen Tooway als eine ideale Ergänzungslösung, um schnelle Breitbandinternetzugänge an jedem Ort anbieten zu können. Unser Ziel ist es, Tooway für große Betreiber drahtloser Netze unter einem weißen Label anzubieten, um diese beim Aufbau einer satellitenbasierten Infrastruktur für Nutzer in un- und unterversorgten Gebieten zu unterstützen. Diese Positionierung macht Sat Internet Services zum idealen Partner für Betreiber, die auf der Suche nach ergänzenden Zugangslösungen sind.” Die Sat Internet Services hat zur CeBIT in der vergangenen Woche erfolgreich ihren Webshop gestartet. Viele Verbraucher nutzen bereits die Möglichkeit, den neuen Tooway Dienst vorab zu bestellen. </p>
<h2>Partnerschaft mit Sat Internet Services</h2>
<p>Arduino Patacchini, CEO der Eutelsat-Tochter Skylogic ergänzt: ” Wir freuen uns über die neue Partnerschaft mit Sat Internet Services. Trotz guter terrestrischer Breitbandinfrastruktur ist Deutschland mit den gleichen Herausforderungen wie andere europäische Staaten konfrontiert, eine digitale Wirtschaft mit schnellen Breitbandzugängen für alle Haushalte und Unternehmen aufzubauen. Wir sind davon überzeugt, dass durch die Leistung von Tooway über unseren Satelliten KA-SAT Internet via Satellit einen wichtigen Beitrag zum Erfüllen dieses Ziels leistet.“</p>
<h2>Satellitenbasierte Breitbanddienste</h2>
<p>Eutelsat stellt Tooway über den Ende Dezember 2010 gestarteten Satelliten KA-SAT bereit. Europas erster High-Throughput Satellite (HTS) hat einen Datendurchsatz von 70 Gbit/s und läutet eine neue Ära für wettbewerbsfähige satellitenbasierte Breitbanddienste für Haushalte und Unternehmen in Europa und im Mittelmeerraum ein. KA-SAT nutzt die nächste Generation der drahtlosen Zwei-Wege Ka-Band Spotbeamtechnologie. Hierdurch sinken die Bereitstellungskosten für breitbandige Internetzugänge. Der Satellit ist Teil einer neuen Infrastruktur am Boden und arbeitet mit acht über ganz Europe verteilten Gateways, eines davon in Berlin, zusammen. Diese Bodenstationen sind via Glasfaser untereinander und über weitere Zugänge an den Internet Backbone angeschlossen. Inbetriebnahme ist Mitte 2011. </p>
<h2>Tooway Hardware</h2>
<p>Die Tooway Hardware besteht aus einer kleinen Satellitenantenne und einem Modem für den Ethernet-Anschluss an den PC oder das Heimnetz. Über ein mitgeliefertes Beeper-Tool lässt sich die Anlage je nach Wunsch sogar selber schnell selber aus- und einrichten und an das Internet anschließen. Zudem sind über das System Zusatzdienste wie Telefonie via Satellit und der direkte Empfang von digitalen TV-Programmen via Satellit in SD-, HD- und bald auch 3D-Qualität möglich. </p>
<h2>Tooway</h2>
<p>Der in ganz Europa angebotene Dienst Tooway wird über ein Netz zertifizierter Distributoren angeboten. Diese bieten Verbrauchern, Heimarbeitern und kleinen Unternehmen Pakete mit Geschwindigkeiten, Volumen und Preisen an, die dem örtlichen Bedarf entsprechen. </p>
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		<title>VATM-Glasfasertag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fpausch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Dialog zwischen TK-Unternehmen und Energieversorgern kommt in Gang. Dafür war der VATM-Glasfasertag in Köln ein klarer Beweis. Roger Kohlmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sprach zur Eröffnung vor rund 150 Teilnehmern gar von einer &#8220;Revolution&#8221;, die gerade von Energieversorgern und TK-Unternehmen betrieben würde, da die gesamte Infrastruktur angefasst werden müsste. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dialog zwischen TK-Unternehmen und Energieversorgern kommt in Gang. Dafür war der VATM-Glasfasertag in Köln ein klarer Beweis. Roger Kohlmann, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), sprach zur Eröffnung vor rund 150 Teilnehmern gar von einer &#8220;Revolution&#8221;, die gerade von Energieversorgern und TK-Unternehmen betrieben würde, da die gesamte Infrastruktur angefasst werden müsste. Die einen benötigen für Smart Grid und Smart Metering mehr Intelligenz in ihren Netzen, die anderen vor allem deutlich höhere Übertragungsraten – in beiden Branchen stehen die Netze vor einem radikalen Umbau mit insgesamt Investitionskosten im dreistelligen Milliardenbereich. Synergien und Partnerschaftsmodelle bildeten daher bei der Veranstaltung &#8220;FttX gerät in Bewegung: Was tut sich im Land bei der Glasfaser&#8221; einen Themenschwerpunkt. 16 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik diskutierten in drei Panels zu Regulierung, Markt und Finanzierung mit den Gästen über Konzepte und Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen und möglichst flächendeckenden Glasfaserausbau in Deutschland. </p>
<h2>Ausbau der Glasfasernetze</h2>
<p>So sprach Kohlmann von rund 900 potenziellen Partnern – die Netzbetreiber unter den Versorgungsunternehmen – als Ansprechpartner für die TK-Branche, wenn es um den Ausbau der Glasfasernetze in den Städten und Gemeinden insbesondere im ländlichen Bereich geht. Bei den Modernisierungsarbeiten der Stadtwerke und dem Verlegen neuer Glasfaserkabel können große Synergien erreicht werden. Der BDEW-Hauptgeschäftsführer sieht die Stadtwerke daher in einer wichtigen Rolle als Partner auch für die TK-Infrastruktur in der Smart City. Daher seien auch auf Verbandsebene Kooperationen sinnvoll, um geeignete politische Rahmenbedingungen zu schaffen. &#8220;Für unsere Mitgliedsunternehmen geht es derzeit darum, den Blick für die Besonderheiten der TK-Branche zu öffnen und die geeigneten Partner unter den Festnetz- und Mobilfunkbetreibern zu finden. Im Alleingang jedenfalls ist der Netzumbau für kein Unternehmen machbar&#8221;, resümierte er. </p>
<h2>Neue Glasfaserstrecken</h2>
<p>Der Energieversorger RWE beispielsweise baut in Deutschland seit Jahresbeginn in Kooperation mit verschiedenen kommunalen Energieversorgern und Vodafone neue Glasfaserstrecken, so Dr. Andreas Breuer, Leiter Neue Technolgien/Projekte der RWE Deutschland AG in Essen. Über die Netztrassen von RWE lassen sich per Glasfaser geeignete Kommunen anbinden. Der Schwerpunkt der ausgewählten Projekte liege dabei auf dem Land, insbesondere im Bereich so genannter weißer Flecken. Dr. Breuer: &#8220;Bei den meisten Projekten auf dem Land handelt es sich erst einmal um FTTC-Strecken, also Verbindungen bis zum nächsten Hauptverteiler der Telekom, damit überhaupt erst einmal Bandbreite da ist.&#8221; </p>
<h2>Glasfaseranschluss</h2>
<p>Auch für viele Unternehmen gemeinsam wird es schwierig werden, den bis zu 100 Milliarden Euro teuren Glasfasernetzausbau bis in fast jedes Haus zu stemmen. Die Zahlungsbereitschaft der Endkunden ist äußerst gering, wie eine Studie der United Internet Media AG zeigt. 38 Prozent der Befragten sind gar nicht bereit, für größere Bandbreite (mehr als 16 Mbit/s)  mehr zu bezahlen, 31 Prozent höchstens bis zu fünf Euro. &#8220;Das ist der eigentliche Deckel für die Investitionen in die deutschen Glasfasernetze. Nicht wesentlich mehr als 30 Euro dürfte demnach ein solcher Anschluss in Deutschland kosten&#8221;, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur (BNetzA), Matthias Kurth, in der ersten Diskussionsrunde. Als Chance für die Deutsche Telekom bezeichnete Kurth in dem Zusammenhang die Entscheidung seiner Behörde, dem Ex-Monopolisten den ersten Vorschlag für den Preis für den Glasfaseranschluss selbst zu überlassen. &#8220;Wenn der Preis zu hoch ist, bestellt niemand angesichts des vielfältigen Wettbewerbs der Kabelnetzbetreiber das Produkt&#8221;, so der BNetzA-Chef. Die Regulierungsbehörde werde dennoch am Ende sehr genau hinschauen, welchen Preis die Telekom ihren Kunden anbiete im Vergleich zum Mietentgelt, das sie für das Vorprodukt den Wettbewerbern in Rechnung stelle, um Diskriminierungen auszuschließen.</p>
<h2>Entgeltkontrolle</h2>
<p>Diese auferlegte nachträgliche Entgeltkontrolle ist aus Sicht des Verbandes jedoch kritisch zu sehen, so VATM-Präsident Gerd Eickers. Er verwies auf die schlechten Erfahrungen bei  VDSL und Bitstrom. Da für den Glasfaserzugang eine verbindliche Einigung des Marktes mit der Deutschen Telekom auf einen &#8220;open-access&#8221;-basierten Zugang noch nicht vorliege und dieser derzeit im NGA-Forum der BNetzA noch diskutiert werde, könne  nicht von vorneherein von einer freiwilligen marktkonformen Preisgestaltung durch die Telekom ausgegangen werden. Der VATM-Präsident rief zu weniger Aufgeregtheit in der Politik beim Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes auf und plädierte für mehr Vertrauen in den Wettbewerb. Der Wettbewerb bringe den Ausbau deutlich schneller, effizienter und preiswerter voran.  </p>
<h2>Hochgeschwindigkeitsnetze</h2>
<p>Eickers betonte, dass nicht an den Bedürfnissen der Kunden vorbeigebaut werden dürfe. Aus Sicht der Verbraucher fehlen derzeit noch die Anwendungen für die neuen Hochgeschwindigkeitsnetze. Der Dienstewettbewerb sei als Faktor beim Breitbandausbau daher nicht zu vernachlässigen, so Philipp Metzger, Vizedirektor und Leiter der Abteilung Telecomdienste beim Schweizer Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Vorteile für Investitionen im schweizerischen TK-Markt sieht Metzger insbesondere in Bezug auf das Preisniveau, die Kapitalkosten, die Bevölkerungsdichte und den Leerrohrbestand. Mit dem Regulierungsrahmen in der Schweiz könne aber nur das Kupferanschlussnetz reguliert werden. </p>
<h2>Blick in die Schweiz und nach Österreich</h2>
<p>In Österreich ist laut Dr. Kurt Reichinger, Abteilungsleiter Technik, bei der RTR GmbH, in den nächsten Jahren nicht mit einem weitgreifenden FTTH-Ausbau zu rechnen. Zwar gebe es mehrere lokale Ausbauten und Testversuche mit FTTC, FTTB und FTTH, eine ähnliche Euphorie unter den Energieversorgern, wie es sie derzeit in Deutschland gebe, könne er in dem Alpenland aktuell aber nicht ausmachen, sagte er. Was Investitionen betreffe, werde sich in Österreich nicht nur die Frage nach der optimalen Technologie für das Festnetz stellen, sondern stehe zudem der weitere Ausbau mobiler Netze auch für mobiles Breitband stark im Fokus. Nur in den Kabelnetzen (Docsis 3.0) gebe es erste Angebote mit 100 Mbit/s für 70 bis 80 Euro im Monat. &#8220;Aber die Kunden wechseln nicht in Scharen zu den hochbitratigen Produkten&#8221;, so Dr. Reichinger. Die österreichische Telekom versuche, neben den erwähnten FTTx-Pilotprojekten, die Kupferdoppelader bis zum Letzten auszureizen, und auch mobiles Internet für einen Euro pro GB werde als Substitut gut angenommen. </p>
<p>Die beiden folgenden Diskussionsrunden, in denen auch kleine und mittlere Unternehmen wie Avacomm, inexio, TeleMark und das Netzwerk FTTnet ihre Erfahrungen schilderten, verdeutlichten: Die Finanzierung von Breitband erfordert Kapitaleinsatz, Kooperation und kreative Köpfe. &#8220;Es gibt immer noch viel Unsicherheit im Markt. Wir müssen möglichst in der Wirtschaft selbst klare Spielregeln festlegen, damit Wettbewerb und Investitionen funktionieren. Und ein zu hoch regulierter Mietpreis für die Kupfer-TAL würde den Ausbau des Glasfasernetzes jedenfalls deutlich hemmen und nicht fördern&#8221;, unterstrich Robert Hoffmann, Mitglied des VATM-Präsidium und Vorstandssprecher der 1&#038;1 Internet AG, in seinem Fazit. </p>
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